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Bericht: Trumps Anwalt soll Pornostar Schweigegeld gezahlt haben

Bericht: Trumps Anwalt soll Pornostar Schweigegeld gezahlt haben

Der Anwalt des US-Präsidenten, Michael Cohen, hat Medien zufolge 130.000 Dollar an die ehemalige Pornodarstellerin Stephanie Clifford gezahlt, damit sie über ihre Beziehung zu Donald Trump schweigt.

Das "Wall Street Journal" hatte vor der Präsidentschaftswahl im November 2016 berichtet, Clifford stehe in Gesprächen mit dem US-Sender ABC über eine mögliche Veröffentlichung ihrer Geschichte.

Trump soll die 38-jährige Stephanie Clifford 2006 bei einem Golf-Turnier in Lake Tahoe getroffen haben, ein Jahr nach Trumps Hochzeit mit Melania. Pikant: Ein Jahr zuvor hatte der heutige US-Präsident seine Ehefrau Melania geheiratet! Die "New York Times" schrieb am Freitag, die Schauspielerin habe auch mit dem Online-Magazin "Slate" in Verhandlungen gestanden. Die intime Begegnung mit Clifford, mit dem Künstlernamen "Stormy Daniels", habe irgendwann danach stattgefunden. Der Chefredakteur der Zeitung bestätigte, sie habe ihm gesagt, eine Affäre mit Trump gehabt zu haben.

Gegenüber dem "Wall Street Journal" ging Cohen nicht auf die eigene Rolle in der Sache ein.

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Laut "Wall Street Journal" wandte sich Trumps Anwalt schließlich an Cliffords juristischen Vertreter, um die Zahlung zu verhandeln.

Die Zeitung beruft sich auf Quellen aus dem Umfeld der Darstellerin, die mit ihr über den Sex mit Trump gesprochen hätten. Zudem schickte Cohen dem Blatt eine mit "Stormy Daniels" unterzeichnete Stellungnahme, in der sie leugnete, "Schweigegeld" von Trump erhalten zu haben. Später gab Clifford an, dass es doch kein Verhältnis gegeben habe.

Das Weiße Haus wies den Bericht des "Wall Street Journal" zurück. Es handle sich um recycelte Artikel, deren Inhalt bereits vor der Präsidentenwahl zurückgewiesen worden sei.

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