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Bayer Leverkusen: DFB verurteilt Heiko Herrlich zu 12.000 Euro Strafe

Bayer Leverkusen: DFB verurteilt Heiko Herrlich zu 12.000 Euro Strafe

Leverkusen. Bayer Leverkusens Trainer Heiko Herrlich muss nach seiner Schauspieleinlage beim 1:0-Pokalsieg in Mönchengladbach vor der Winterpause eine Strafe in Höhe von 12.000 Euro zahlen. Somit bleibt ihm eine Sperre zum Rückrundenauftakt am Freitag im Topspiel gegen den FC Bayern München erspart.

Herrlich hatte sich im Pokal-Achtelfinale nach einem Gerangel in seiner Coaching-Zone mit Gladbach-Profi Denis Zakaria (21) fallen lassen.

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"Ich akzeptiere die Strafe", sagte Herrlich Medienberichten zufolge. Wenn man einen Vertrag unterschreibe, willige man automatisch ein, sich der Gerichtsbarkeit des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) zu unterstellen. Das ist jetzt absolut okay. "Zu dem "Hohn und Spott", den er zu Recht abbekommen habe, "muss ich jetzt auch noch 12.000 Euro zahlen". Der DFB-Kontrollausschuss hatte den Bayer-Trainer um eine schriftliche Stellungnahme ersucht. Der DFB nahm die Ermittlungen auf.

Bereits nach dem Spiel hatte sich Herrlich im Gespräch mit dem TV-Sender Sky entschuldigt: "Ich wollte keine Rote Karte für den Spieler haben und schäme mich für die Aktion".

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