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Auch Apple von Sicherheitslücken betroffen

Auch Apple von Sicherheitslücken betroffen

Die Sicherheitslücke ermöglicht es Hackern potentiell, sich über zwei Wege - "Meltdown" und "Spectre" genannt - auf die betroffenen Geräte zu schalten und jede Information abzugreifen, die auf dem Gerät währenddessen geöffnet oder bearbeitet wird.

Die beiden jetzt aufgetauchten Sicherheitslücken bei Prozessoren von Intel und AMD, sowie denjenigen mit Technologie von ARM, wurden Meltdown (Kernschmelze) und Spectre (eigentlich Gespenst, doch hier dürfte eher die gleichnamige Geheimorganisation bei "James Bond" Pate gestanden haben) getauft.

Von der schwerwiegenden Sicherheitslücke in Computerchips sind auch bei Apple alle Mac-Computer und Mobil-Geräte wie iPhones und iPads betroffen.

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Für Macbook Pro und Co. hat Apple bereits einen Patch in Stellung gebracht.

Weitere Patches sollen in künftigen Updates von iOS, macOS und Co. enthalten sein.

Allgemein betont Apple, dass Kunden darauf achten sollten, Software nur aus vertrauenswürdigen Quellen zu installieren - abseits des Browsers, also über native Apps, sollte sich das Risiko so minimieren lassen. Die Apple Watch ist hingegen sicher. Diese "speculative execution" verbessert die Geschwindigkeit, in dem mehrere Befehle gleichzeitig ausgeführt werden - möglicherweise in einer anderen Reihenfolge als beim Eintritt in die CPU. Er zieht eine Parallele zum Dieselskandal, in dem ebenfalls Softwareupdates das Problem lösen sollten - mit "unklaren Auswirkungen für den Konsumenten". Unsere Tests mit öffentlichen Benchmarks haben gezeigt, dass die Änderungen bei den Updates vom Dezember 2017 zu keiner messbaren Verringerung der Leistung von macOS und iOS führen, gemessen am GeekBench 4-Benchmark, oder in gängigen Web-Browsing-Benchmarks wie Speedometer, JetStream und ARES- 6. Apple hat Meltdown in iOS 11.2, macOS 10.13.2 und tvOS 11.2 abgeschwächt. watchOS musste nicht abgeschwächt werden. Apple will in den nächsten Tagen ein Update für den Safari-Browser in macOS und iOS veröffentlichen, um einen Exploit durch Spectre, der über JavaScript im Browser möglich wäre, zu verhindern. Den Spectre-Bug hält Apple für weniger leicht ausnutzbar, obwohl er auch per JacaScript im Webbrowser ausgenutzt werden kann.

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