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Auch Apple Geräte von Chip-Sicherheitslücke betroffen

Auch Apple Geräte von Chip-Sicherheitslücke betroffen

Mit einem Update für den Internet-Browser Safari solle in den nächsten Tagen auch das Angriffsszenario "Spectre" verhindert werden. Allerdings habe Apple die Sicherheitslücken für Macs und iOS-Geräte bereits zum Großteil geschlossen; weitere Softwareupdates würden folgen. Hacker sollen dadurch in der Lage sein, sensible Daten auszuspähen. Denn um eine der Sicherheitslücken auszunutzen, müsste in den meisten Fällen eine bösartige App auf die Mac- oder iOS-Geräte geladen werden. Sollten Sie also einen Prozessor von Intel verwenden, empfiehlt es sich, die verlinkte Seite aufzurufen, um sich zu vergewissern, ob auch Ihr Computer über Sicherheitslücken dieser Art verfügt. Der Konzern betont aber, dass bisher kein Exploit bekannt sei, der Apple-Nutzer betreffen würde.

Was müssen Besitzer von Apple-Geräten wissen? Die Apple Watch ist laut Apple nicht von der Meltdown-Lücke betroffen.

"Spectre" und "Meltdown" zeigen, wie sich diese Arbeitsweise ausnutzen lässt, um Software auf Daten im Arbeitsspeicher zugreifen zu lassen, die nicht für sie bestimmt sind - inklusive Daten des Betriebssystem-Kernels.

Die Updates iOS 11.2, macOS 10.13.2 und tvOS 11.2 hätten die "Meltdown"-Sicherheitslücken bereits geschlossen".

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Allerdings kommt Apple im Streaming-Bereich nicht so richtig aus dem Knick und könnte daher iTunes in Zukunft anders ausrichten. Das würde Apple mehrere Möglichkeiten eröffnen, beispielsweise Dividenden-Zahlungen an Aktionäre oder Aktienrückkäufe.

Release der PC-Version erst im Herbst 2018
Darüber hinaus kündigte der Produzent auch kostenlose Updates an, die unter anderem auch neue Monster ins Spiel bringen sollen. PC-Spieler brauchen jedoch Geduld, denn nach Angaben des Unternehmens ist erst im Herbst mit der Umsetzung für PCs zu rechnen.

Cross-Posting von Instagram Stories zu WhatsApp
Demnach kann bald in den Instagram-Stories ein WhatsApp-Status als Ziel angegeben werden. Wie es bei Stories üblich ist, verschwindet der Eintrag nach 24 Stunden wieder.

Die Sicherheitslücke auf IT-Chips trifft auch Apple. iphones, iPads und Mac-Computer könnten geknackt werden, teilte Apple mit. Dabei ruft der Chip schon vorab Informationen ab, die er womöglich später benötigt - und spart so jedes Mal ein paar Millisekunden.

Die zweite Schwachstelle mit dem Namen "Spectre" ("Geist") betrifft demnach auch Mikroprozessoren von AMD und des Chip-Entwicklers ARM - und damit Laptops, PCs, Smartphones, Tablets und Server gleichermaßen.

Betroffen sind unter anderem diverse Prozessoren von ARM und Intel.

"Meltdown": Hierbei können Informationen aus dem Betriebssystem abgegriffen werden. Komplett kann man das Problem aber nur durch einen Austausch der Prozessoren beheben, weil die Schwachstelle in einem branchenweit angewendeten Verfahren liegt. Nahezu alle modernen Prozessoren seien anfällig.

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