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Apple Store in Zürich wegen überhitzten Akku evakuiert

Apple Store in Zürich wegen überhitzten Akku evakuiert

Gestern kam es im Apple Store an der Bahnhofstrasse in Zürich wegen einem überhitzten Akku zu Rauchentwicklung. Der schnelle Griff zum geeigneten Löschmittel verhindert Schlimmeres. Wie die Schweizer Behörden mitteilten, ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei am Vormittag die Meldung ein, dass es im Apple Store in der Bahnhofstraße eine Rauchentwicklung gebe. Der lokalen Polizei zufolge war ein Apple-Angestellter gerade dabei, den Akku eines iPhones zu entfernen, als die Batterie überhitzte. Schutz & Rettung war mit einem Tanklöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr sowie mit mehreren Rettungswagen und einem Noteinsatzfahrzeug vor Ort.

Aufgrund der Rauchentwicklung mussten 50 Kunden und Mitarbeitende das Geschäft vorübergehend verlassen.

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Kurz und Macron: "Offene Diskussion"
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat am Freitag Bundeskanzler Sebastian Kurz ( ÖVP ) in Paris empfangen. Kurz betonte, beide Länder verbinde der Wille zu einer positiven Veränderung in der Europäischen Union .

Autofahrer lässt Schwerverletzten nach Unfall liegen
Erst gegen 5.30 Uhr kam der rettende Radfahrer vorbei. "Es sind noch viele Fragen offen", sagte der Sprecher. Die Polizei ermittelt nun, hatte aber zunächst Schwierigkeiten, die genaue Unfallstelle zu finden.

Auslöser des Vorfalls war ein Smartphone, das sich zur Reparatur in der Werkstatt der Apple-Niederlassung befand. Der Angestellte erlitt Verbrennungen an der Hand. Das Personal habe gut und richtig gehandelt, teilt die Stadtpolizei Zürich mit. Diese konnte aufgrund der richtigen Reaktion des Personals sofort eingedämmt werden.

Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich stellten den Akku und das dazugehörende Gerät sicher, um im Labor festzustellen, was zur Überhitzung des Akkus geführt hatte. Sieben Personen wurden medizinisch betreut, mussten aber nicht hospitalisiert werden. Apple selbst wollte sich auf Anfrage zunächst nicht zu dem Fall äußern.

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