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Ahmad A. gesteht Messerattacke in Hamburger Supermarkt

Ahmad A. gesteht Messerattacke in Hamburger Supermarkt

Der Anwalt des abgelehnten Asylbewerbers verlas am Freitag zu Prozessbeginn vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts ein Geständnis.

Dafür beantwortete er Fragen zu seinem Lebenslauf. Er trägt Brille, einen dichten Bart und einen dunklen Pullover; seine Miene verrät keine Regung.

"Alle wollen vor allem erfahren, warum sie zum Opfer geworden sind", hatte Nebenklage-Vertreter Joachim Breu wenige Tage vor dem Verfahren gesagt.

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Das Ehepaar habe einen zehn Jahre alten Sohn, der von Familienangehörigen betreut werde, heißt es in dem Bericht weiter. Jeder, der die Frau gesehen haben könnte, wird gebeten, sich bei den zuständigen Beamten zu melden.

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Im bayerischen Unterschleichach hatte in der Silvesternacht 2015 ein Mann mit einem Kleinkaliber-Revolver um sich geschossen. Dabei traf er eine damals Elfjährige tödlich, als sie mit Freunden auf der Straße feierte.

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Schaut euch einfach die ganzen muskulären Verletzungen an". "Er wird vier bis sechs Wochen fehlen, vielleicht auch etwas länger". Die Leute kommen, um sich an den Leistungen der Spieler zu erfreuen, nicht an denen der Trainer auf den Pressekonferenzen.

Er gab an, aus religiösen Motiven gehandelt zu haben. "Herr A. erklärt, dass er die Verantwortung für die von ihm begangenen schwersten Straftaten übernimmt", sagte Verteidiger Christoph Burchard am Freitag vor dem Hamburger Oberlandesgericht.

Auch Fragen des Vorsitzenden Richters zum Alkohol- und Drogenkonsum, seiner Einstellung zur Religion und zu einer bei ihm gefundenen, selbstgebastelten Fahne der Terrormiliz Islamischer Staat lässt der 26-Jährige unbeantwortet. Nach dem grausigen Verbrechen war Ahmad A. von Passanten verfolgt, überwältigt und dabei selbst verletzt worden. Demnach machte er Deutschland für die Zugangsbeschränkung für Muslime verantwortlich und wollte wahllos möglichst viele Christen umbringen. Die Terrorgruppe hat sich aber nicht zu der Messerattacke bekannt. Der Anwalt erklärte dazu: "Er fällte diesen Entschluss als Beitrag für den weltweiten Jihad". Seine Mutter sei Lehrerin. Später lebte er in Gaza. Demnach hatte er angefangen, Zahnmedizin zu studieren, aber dann abgebrochen. Doch seine Erwartungen wurden seiner Aussage nach enttäuscht: "Ich hatte den Eindruck, dass ich nicht willkommen bin", berichtet er. Viel mehr ist dem Angeklagten vorerst nicht zu entlocken.

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