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68-Jähriger gesteht Schüsse in Silvesternacht

68-Jähriger gesteht Schüsse in Silvesternacht

Ein zwölfjähriges Mädchen ist in der Silvesternacht in Salzgitter (Niedersachsen) in Deutschland angeschossen und schwer verletzt worden.

Zeugenaussagen brachten die Ermittler auf die Spur des 68-jährigen Verdächtigen. Am Tatort wurden mehrere Patronenhülsen sichergestellt.

Womöglich wurde das Mädchen zufällig Opfer: Laut Staatsanwaltschaft gibt es "gegenwärtig keine Hinweise auf Streitigkeiten oder Auseinandersetzungen zwischen den Beteiligten". Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Nach bisherigen Erkenntnissen habe der Mann aus der Türkei die Waffe ohne waffenrechtliche Erlaubnis besessen, teilte die Staatsanwaltschaft Braunschweig mit. Wie die Polizei in der niedersächsischen Stadt am Montag mitteilte, wurde das Mädchen gegen Mitternacht von einem Projektil aus einer Schusswaffe im Oberkörper getroffen und musste in einem Krankenhaus notoperiert werden.

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In der ersten Vernehmung hat der Beschuldigte zugegeben, mit der Waffe geschossen zu haben.

Der Tatverdacht gegen zwei weitere zunächst festgenommene Männer habe sich nicht erhärtet. Auch in einer Hauswand befanden sich Einschusslöcher.

Im bayerischen Unterschleichach hatte in der Silvesternacht 2015 ein Mann mit einem Kleinkaliber-Revolver um sich geschossen. Dabei traf er eine damals Elfjährige tödlich, als sie mit Freunden auf der Straße feierte.

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