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US-Sonderermittler Mueller lädt offenbar Deutsche Bank vor

US-Sonderermittler Mueller lädt offenbar Deutsche Bank vor

Ein Anwalt von US-Präsident Trump hat Berichten widersprochen, nach denen der Sonderermittler Mueller von der Deutschen Bank Auskunft über Geschäftsbeziehungen gefordert hat.

Von Seiten der Bank hiess es am späten Dienstagabend jedoch, das Institut nehme seine juristischen Verpflichtungen ernst und werde in diesem Fall weiter mit den zuständigen Ermittlungsbehörden zusammenarbeiten. Ein Sprecher sagte der Zeitung lediglich: "Die Deutsche Bank arbeitet immer und überall, in allen Ländern, kooperativ mit ermittelnden Behörden zusammen".

Bei einer Subpoena handelt es sich um eine rechtlich zwingende Aufforderung, als Zeuge zu erscheinen oder Material zu übergeben.

Sollte Mueller nun tatsächlich die Subpoena an die Bank ausgestellt haben, käme dies den Medienberichten zufolge der Bank gar nicht einmal ungelegen. Das berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf informierte Kreise.

Donald Trump und seine Familie haben Konten bei der Deutschen Bank.

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Mueller untersucht die mutmaßlichen russischen Einmischungen in den US-Wahlkampf und die mögliche Verwicklung des Trump-Teams in diese Interventionen. Die Deutsche Bank wollte sich nicht näher dazu äußern. Er interessiert sich deshalb etwa auch für die Finanzverbindungen der Trump-Familie zu russischen Geschäftsleuten.

Im Mai hatten fünf demokratische Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, John Cryan, geschrieben und die Übergabe von Trumps Finanzunterlagen sowie Dokumente zu möglichen Verbindungen nach Russland eingefordert.

Die Geschäftsbeziehungen der Deutschen Bank zu Trump reichen rund zwei Jahrzehnte zurück. Nach den Pleiten, die Trump in den neunziger Jahren mit seinen Casinos und Hotels in Atlantic City erlitten hatte, machten die meisten grossen Banken einen Bogen um ihm. Laut Unterlagen des Office for Government Ethics hatte Trump zur Jahresmitte mindestens 315,6 Millionen Dollar Schulden bei Kreditinstituten, davon mindestens 130 Millionen Dollar bei der Deutsche Bank Trust Company Americas. Inzwischen soll es weniger sein.

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