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Philippinen stoppen riskante Dengue-Impfung

Philippinen stoppen riskante Dengue-Impfung

Die Philippinen verbieten den umstrittenen Dengue-Impfstoff Dengvaxia. Jeder Fall, der belege, dass eine Impfung mit dem Mittel zum Tod oder zu einer schweren Erkrankung geführt habe, solle gemeldet werden.

Die Philippinen haben im April vergangenen Jahres die staatliche Impfkampagne für Kinder gestartet. Der Impfstoff solle nur an Menschen verabreicht werden, die bereits einmal an Dengue-Fieber erkrankt waren.

Reporterin: Patricia Uhlig, redigiert von Christian Götz. Die Behörde hofft, bis Jahresende eine vollständige Überprüfung der Daten über den Impfstoff abschließen zu können.

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Dengue-Fieber gehört zu den am weitesten verbreiteten fieberhaften Infektionen und wird von Mücken übertragen. Sanofi veröffentlichte in der vergangenen Woche neue Studiendaten. Dengvaxia war der erste Impfstoff gegen die Erkrankung und ist in elf Ländern auf dem Markt.

Sanofi hatte einst große Hoffnungen an Dengvaxia geknüpft und dem Mittel Blockbuster-Potenzial zugetraut. Nach Angaben von Sanofi liegen dem Unternehmen bislang noch keine berichteten Todesfälle wegen Dengvaxia vor. In diesen Fällen gebe es ein erhöhtes Risiko, dass eine schwerere Form der Krankheit die Folge ist.

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