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Papst Franziskus verkündet Weihnachtsbotschaft

Papst Franziskus verkündet Weihnachtsbotschaft

Er hoffe, dass sich bei den Konfliktparteien der Wille zu einer Wiederaufnahme des Dialogs durchsetzen werde, sagte der Papst vor zehntausenden Gläubigen auf dem Petersplatz im Vatikan. "Wir sehen die Spuren von Millionen Menschen, die nicht freiwillig gehen, sondern gezwungen sind, sich von ihren Lieben zu trennen, weil sie aus ihrem Land vertrieben werden". Zudem rief das Katholiken-Oberhaupt dazu auf, Migrantenkinder willkommen zu heissen. Nachdem er die Weihnachtsbotschaft verlesen hatte, spendete Franziskus den traditionellen Segen "Urbi et Orbi", der Stadt und dem Erdkreis. Franziskus setzt sich seit Beginn seiner Amtszeit besonders für Flüchtlinge und Ausgegrenzte ein.

Die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch US-Präsident Trump hatte zu neuen Unruhen in der Region geführt.

Britische Marine verfolgte russisches Kriegsschiff
Viele dieser Kabel befinden sich in britischen Gewässern auf dem Meeresgrund und verbinden Länder und Kontinente miteinander. Wie die " BBC " berichtet, sei demnach die Admiral Gorshkov in "Gegenden des nationalen Interesses" überwacht worden.

Auch Guatemala will Botschaft nach Jerusalem verlegen
Während die Israelis den Schritt als lange überfällig begrüßten, stieß er in der restlichen Welt mehrheitlich auf Ablehnung. Die Regierung von Guatemala hat angekündigt, die Botschaft des Landes in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen.

Unbekannter zündet in Kempten Hund an
Die Polizei entdeckte Hinweise darauf, dass der Hund bei lebendigem Leib angezündet wurde und an den Folgen starb. Dann machte der Passant die schreckliche Entdeckung: Ein Hund mit hellem Fell stand in Flammen.

Der Überlieferung zufolge flüchtete Maria nach der Geburt ihres Sohnes Jesus zunächst nach Ägypten, nachdem Herodes angeordnet hatte, alle männlichen Kleinkinder in Bethlehem zu töten, um Jesus von Nazareth zu beseitigen.

Zum Festtag des Heiligen Stephanus, des ersten Märtyrers der Kirchengeschichte, dankte der Papst für die Glückwünsche zu Weihnachten, die er aus aller Welt erhalten habe. Auf dem Krippenplatz vor der Geburtskirche in Bethlehem wurde der in ein purpurfarbenes Gewand gekleidete Erzbischof von christlichen Würdenträgern feierlich in Empfang genommen. "Doch kann es keinen Frieden geben, wenn einer ausgeschlossen ist".

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