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Laut Medienberichten macht IAG-Konzern das Rennen

Wien Niki Lauda wollte die insolvente Air-Berlin-Tochter Niki aufkaufen. Der vorläufige Gläubigerausschuss der Niki Luftfahrt GmbH hat am Donnerstag entschieden, die Verkaufsverhandlungen für den Geschäftsbetrieb des Unternehmens vorerst exklusiv mit einem Bieter fortzusetzen, wie der Sprecher des vorläufigen Insolvenzverwalters mitteilte. Einen Namen nannte Flöther unter Verweis auf die zugesicherte Vertraulichkeit jedoch nicht.

Niki hatte Mitte Dezember Insolvenz angemeldet und den Flugbetrieb eingestellt, weil die geplante Übernahme durch die Lufthansa gescheitert war. Sie befürchteten, dass es auf manchen Strecken zu einem Monopol des deutschen Marktführers kommen könnte. "Ich bin nicht mehr im Rennen", sagte Lauda der Zeitung "Die Presse". In den vergangenen Tagen war mit vier Interessenten gesprochen worden, neben IAG sollen das der Reisekonzern Thomas Cook, Tuifly und Niki-Gründer Niki Lauda gewesen sein.

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Die Zeit drängt: Der neue Eigentümer muss schon ab Januar die Gehälter der rund 1000 Niki-Mitarbeiter zahlen und den Flugbetrieb finanzieren.

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