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Jemen: Über 100 Zivilisten durch Luftangriffe getötet

Jemen: Über 100 Zivilisten durch Luftangriffe getötet

Sanaa - Bei einem erneuten schweren Luftangriff der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition auf einen Marktplatz im Jemen sind mindestens 15 Menschen getötet worden.

Frau in Einkaufszentrum erschossen
Sie wies schwere Verletzungen auf und sei trotz eines sofortigen Rettungseinsatzes gestorben, teilte ein Polizeisprecher mit. Am frühen Donnerstagabend ist in Halle-Eselsmühle eine Frau ums Leben gekommen.

Mann bleibt in Kleider-Container stecken - tot
Ein Mann hat sich im hessischen Wetzlar in einem Altkleider-Container eingeklemmt und ist dabei ums Leben gekommen. Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsmassnahmen durch einen Notarzt verstarb der 40-Jährige.

Im Video: Mustafi bringt Arsenal auf die Siegerstraße
Auch dank Shkodran Mustafi hält der FC Arsenal in der Premier League weiter direkten Kontakt zu den Champions-League-Plätzen. Damit kam Ferguson von 1986 bis zu seinem Rücktritt vor vier Jahren bei den Red Devils auf 1033 Liga-Begegnungen.

UN-Koordinator Jamie McGoldrick sprach am Donnerstag von einem sinnlosen und absurden Krieg - eine für UN-Verhältnisse harsche Kritik an den Kampfhandlungen, die unter anderem von den USA und Großbritannien unterstützt werden. Einer Quelle in den Gesundheitsbehörden der Huthis zufolge waren die Opfer ausschließlich Zivilisten, unter ihnen waren demnach auch zwei Frauen. Mindestens 59 Menschen wurden verletzt. Acht der Toten und sechs der Verletzten seien Kinder. Auch verstärkte das von Saudi-Arabien geführte Bündnis seine Angriffe auf den Jemen, nachdem die Houthis mehrfach versucht hatten, Riad mit Raketen zu treffen. McGoldrick wies darauf hin, dass nach dem Völkerrecht die Kriegsparteien Zivilisten verschonen müssten. Rund 8,4 Millionen Menschen sind nach UNO-Angaben vom Hunger bedroht. Die Wirtschaft des schon früher armen Landes ist zusammengebrochen.

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