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Hacker stehlen Daten von Schweizer Schuldnern

Hacker stehlen Daten von Schweizer Schuldnern

Durch ein schwerwiegendes Leck bei der Schweizer Tochterfirma konnten sich die Diebe Zugang zu Kreditkartenabrechnungen und Krankenakten verschaffen, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Auch Briefe, Scans von Reisepässe oder die Abrechnungen von Kreditkarten befinden sich im Besitzt des Inkassounternehmens. Aus diesen Daten lassen sich detaillierte Rückschlüsse auf das Leben der Schuldner ziehen. EOS nimmt unbezahlte Rechnungen entgegen und wendet sich dann direkt an die Schuldner. Wer Inkassounternehmen sensible Dokumente wie Patientenakten zur Verfügung stelle, begehe nicht nur eine Dummheit, sondern eine Straftat, sagt der Schweizer Datenschutzbeauftragte, Adrian Lobsiger.

Für das Eintreiben von Schulden, sollten eigentlich Name, Anschrift und der Rechnungsbetrag ausreichen. Das Unternehmen ist in 26 Ländern aktiv und ist damit laut eigenen Angaben einer der größten Anbieter in Europa. Ein solches Vorgehen sei "unverhältnismässig und somit nicht zulässig".

Unklar ist, weshalb das Unternehmen die Informationen überhaupt gespeichert habe. Die EOS-Gruppe hat ihren Hauptsitz in Hamburg. Betroffen sind vor allem Kunden aus der Schweiz.

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Eine Sprecherin des Dienstleisters teilte mit, man habe gleich nach der Anfrage der "Süddeutschen Zeitung" "eine umfassende Revision der Prozesse angeordnet". Laut Informant sei ein Hacker über eine Schwachstelle im EOS-System an die Daten gelangt. Zudem wolle man klären, warum sensible Daten wie Krankenakten erhoben und aufbewahrt werden. Vielen moderne Webseiten basieren auf einem Grundgerüst namens Apache Struts. Anschliessend brach erst der Aktienkurs ein, dann trat der Chef zurück. Anfang April sollen Versuche registriert worden sein, bei denen Daten an fremde Rechner hätten gesendet werden sollen. Das Unternehmen habe jedoch "trotz intensivster Analysen nach wie vor nicht feststellen" können, dass es Opfer eines erfolgreichen Hacker-Angriffs geworden sein soll. EOS gehe von einem "Verdachtsfall" aus und habe externe Unterstützung in Anspruch genommen. "Die Sicherheitslücke wurde damit geschlossen".

Bildredaktor Boris Müller über Trumps Fake-Triumph und den berührenden Abschied von toten Rockstars.

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