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Bitcoin-Kurs nach Südkoreas Ankündigung über Regulierung stark gefallen

Bitcoin-Kurs nach Südkoreas Ankündigung über Regulierung stark gefallen

Laut der Zeitung "Wall Street Journal" machte Südkorea im Dezember ein Viertel der weltweiten Bitcoin-Transaktionen aus. Es ist eine der Maßnahmen, mit die Regierung die Spekulation mit digitalen Währungen eindämmen will. Im Mittelpunkt standen die Feststellung der Identität der Kunden beim Einzahlen und Abheben von Transkationsgeldern und das Verbot einer Kontoeröffnung für den Kryptogeld-Handel für Minderjährige. Zuletzt notierte der Bitcoin bei 14.378 Dollar.

Der Kurs von Bitcoin gab nach der Nachricht zwar kurzfristig um 11% nach.

Dass das den Anfang vom Ende der Bitcoin-Euphorie bedeutet, ist aber noch lange nicht gesagt. In ihrem Sog fielen die Aktien der Bitcoin Group um 2,4 Prozent. In den vergangenen Monaten hatte die Regierung ihre Bürger immer stärker vor den Risiken des steilen Kursanstiegs von Bitcoins und vor Scharlatanen gewarnt.

Ausserdem waren Südkoreaner jüngst das Hauptziel eines globalen Betrugs. Jetzt hat Südkorea, einer der Hotspots des Handels mit Kryptowährungen, angekündigt, ab Januar 2018 die Zügel anzuziehen und härtere Regeln für den Bitcoin-Handel durchzusetzen. Dies zeigt auch der jüngste Bitcoin-Kursrutsch.

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Das Ergebnis der Palamentswahl könnte allerdings so ausfallen, dass es keine Mehrheit für eines der politischen Lager gibt. Stärkste Einzelpartei ist die eurokritische Fünf-Sterne-Bewegung, die sich als Anti-Establishment-Kraft versteht.

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Damit ist allerdings auch klar, dass Lourd nicht an der traditionellen Zusammenkunft von Carrie Fishers Familie teilgenommen hat. Der Tod von Prinzessin-Leia-Darstellerin Carrie Fisher (1956-2016, " Star Wars: Das Erwachen der Macht") am 27.

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El dólar preferencial del gobierno, manejado con absoluta arbitrariedad, equivale a sólo 10 bolívares. Estaba listo, porque nosotros compramos todo el pernil que había en Venezuela.

Der Bitcoin ist die bekannteste von mittlerweile mehr als 1300 Kryptowährungen. Ein Bitcoin war laut Coinmarketcap zwischenzeitlich weniger als 14.000 US-Dollar wert - in den Tag gestartet war die Top-Kryptowährung bei knapp 16.000 US-Dollar. Die Funktionen eines verlässlichen Zahlungsmittels erfüllt er aktuell aber nicht, denn dafür bräuchte er ein ausreichendes Maß an Preisstabilität. Seit Jahresbeginn ist er von 1000 auf bis zu 20 000 Dollar gestiegen.

Angetrieben wurde die Entwicklung zuletzt auch von der Auflegung von Terminkontrakten durch zwei große US-Börsen. Spekulanten können nun aber auch recht einfach auf fallende Kurs setzen.

Die südkoreanische Regierung griff zu Regulierungsmaßnahmen, da die Kurse von Kryptowährungen stark schwankten und instabil waren. 9% der Befragten haben bereits Bitcoins oder andere Kryptowährungen gekauft, wie einer Medienmitteilung vom Freitag zu entnehmen ist.

Die Preisschwankungen in den vergangenen Tagen waren enorm: Eine Woche vor Weihnachten hatte Bitcoin bei knapp 20.000 Dollar ein Allzeithoch erreicht. Die Firma hatte den Investoren hohe Renditen versprochen, die aber nicht aus realen Erträgen, sondern den Einlagen neuer Anleger bezahlt. Außerdem drohen Pleiten, bei denen Anleger viel verlieren können. Experten vermuten dahinter nordkoreanische Staatshacker, die durch digitalen Bankraub Devisen für das klamme Regime beschaffen.

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