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Saudi-Arabien hebt Blockade des Jemen teilweise wieder auf

Saudi-Arabien hebt Blockade des Jemen teilweise wieder auf

Der überwiegende Teil dieser Rüstungsgüter (871 Millionen Euro) soll in Länder geliefert werden, die nicht der EU angehören, keine Nato-Mitglieder sind und auch nicht zur Gruppe der Nato-gleichgestellten Staaten zählen (Japan, Neuseeland, Australien, Schweiz). Die Bundesregierung gab den Angaben zufolge grünes Licht für Rüstungsexporte in Höhe von 298 Millionen Euro in das arabische Land.

Deutschlands Rüstungsgeschäft dürfte angesichts der Verwicklung Saudi-Arabiens in bewaffnete Konflikte eine neue Debatte auslösen.

Mittlerweile greift das Ringen um die Vorherrschaft am Golf auch auf den Libanon über.

Fix! Gideon Jung verlängert beim HSV
Der gebürtige Düsseldorfer war 2014/2015 vom Regionalligisten Rot-Weiß Oberhausen zum HSV gewechselt. Chef-Coach Markus Gisdol (48): "Gideon Jung ist seit Wochen unser bester und beständigster Spieler.

Russland und Türkei wollen politische Lösung vorantreiben
Mit dem Iran und der Türkei hat Russland die Syriengespräche in der kasachischen Hauptstadt Astana ins Leben gerufen. Für die Türkei ist aber schwierig, dass zu dem Kongress auch die syrische Kurdenpartei PYD eingeladen werden soll.

Alibaba: Umsatz-Rekord beim Singles' Day
Berühmte Gäste wie unter anderem Nicole Kidman und Pharrell Williams traten unter anderem für Alibaba auf, um den Tag zu bewerben. Mehr als 150 000 verkaufte Rasierer innerhalb der ersten Stunde dürften in diesem Jahr Philipps, Braun und Panasonic begeistern.

Nach dem eine ballistische Rakete von Jemen aus nach Saudi-Arabien abgefeuert wurde, schlossen Saudi-Arabien und die Koalition alle Grenzübergänge und Häfen ab. Auch in anderen Ländern, wie Syrien, tragen beide Länder ihre Konflikte aus. Laut der Uno hat der Krieg im Jemen die "schlimmste humanitäre Krise der Welt" ausgelöst. Das von Saudi-Arabien angeführte Bündnis bombardiert seit Frühjahr 2015 regelmäßig Stellungen der Rebellen. Dabei handele es sich um eine größere Gesamtlieferung, die im Grundsatz bereits genehmigt worden sei. Trotzdem muss vor der endgültigen Ausfuhr eine weitere Genehmigung erfolgen, die nun nach und nach für einzelne Boote erteilt wird.

Hauptempfänger der Lieferungen in Drittstaaten, die zuletzt genehmigt worden waren, ist Ägypten. Tatsächlich hatte die Bundesregierung den Bundestag im Juli darüber informiert, dass der Bundessicherheitsrat die Lieferung von vier Patrouillenbooten und 110 Lkws sowie von militärischen Werkzeugen und Ausrüstungen nach Saudi-Arabien genehmigt hatte. Damit steht Ägypten noch vor Saudi-Arabien an der Spitze der Hauptempfängerländer.

Doch die Houthis wollen sich dies nicht bieten lassen und drohen mit Gegenschlägen: "Kriegsschiffe und Öltanker des Aggressors und seiner Bewegungen werden nicht mehr immun vor dem Feuer der jemenitischen Seestreitkräfte sein, wenn die oberste Führung dies befiehlt", so die Marine des Jemens.

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