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Kommt bald eine Steuer für ungesunde Lebensmittel?

Kommt bald eine Steuer für ungesunde Lebensmittel?

Eine unterschiedlich hohe Besteuerung von gesunden und ungesunden Lebensmitteln könnte dazu beitragen, die Zunahme von starkem Übergewicht in Deutschland zu stoppen.

Das hat jetzt eine Studie der Deutschen Adipositas Gesellschaft (DAG) herausgefunden.

Berechnet wurden Ernährungsverhalten und Gewichtsentwicklung der Bevölkerung, wenn Obst und Gemüse gar nicht, ungesunde Lebensmittel aber höher als bisher besteuert werden.

Eine Staffelung der Mehrwertsteuer, die sich an der sogenannten Lebensmittelampel orientiert, wäre demnach am wirkungsvollsten. Das ergab eine Studie, die gemeinsam mit dem Ernährungsbericht 2017 vergangene Woche im Gesundheitsministerium präsentiert wurde.

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Fast 20 Prozent der Deutschen sind nicht nur zu dick, sondern stark übergewichtig, die Zahl steigt.

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin ist inzwischen etwa jeder vierte bis fünfte Deutsche stark übergewichtig. Starkes Übergewicht geht mit einem erhöhten Risiko für viele Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes und Krebs einher. In Großbritannien müssen Getränkehersteller ab April 2018 eine Zucker-Abgabe zahlen.

Im Ausland ist man bereits weiter: Frankreich erhebt seit 2012 eine Steuer auf gesüßte Getränke. Die Idee stieß auf ein geteiltes Echo: Während die Branche und das Bundesernährungsministerium ablehnend reagierten, begrüßten Gesundheitspolitiker aus den Reihen der Regierungskoalition den Vorschlag.

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