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Zalando wächst mit über 29%

Zalando wächst mit über 29%

Europas grösster Online-Modehändler Zalando steigt in den milliardenschweren Markt für Schönheitsprodukte ein. "Für uns ist das der nächste logische Schritt und spiegelt die Wünsche unserer Kunden wider", heißt es von Vorstand Rubin Ritter in einer Mitteilung. Die Produkte werden zunächst in Deutschland verkauft, nach einer erfolgreichen Anlaufphase sollen weitere Märkte folgen. Um das neue Angebot zu bewerben, wird ein Geschäft in Berlin eröffnet, wo sich Produkte anschauen lassen und Experten Kunden beraten sollen.

Erst kürzlich hatte Zalando verkündet, ein Amazon-Prime-ähnliches Abo einzuführen. Der operative Gewinn (Ebit) habe zwischen minus fünf und plus fünf Millionen Euro gelegen. "Zalando wird ein breites Sortiment entlang der gesamten Produktpalette und zu verschiedenen Preiskategorien anbieten - darunter beispielsweise Kosmetik, Hautpflege oder Parfüm", teilt das Unternehmen, das 2017 bisher rund 3 Milliarde Euro Umsatz erwirtschaftete, mit. Doch die am Mittwochmorgen verkündeten vorläufigen Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2017 konnten die Aktionäre erneut nicht überzeugen und blieben hinter Analystenprognosen zurück. Hauptgrund dafür ist die schwache Profitabilität, die unter den hohen Investitionen leidet.

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Vielleicht auch, weil Trump protestierende Sportler als "Hurensöhne" bezeichnet und ihre Entlassung gefordert hatte. Damit schließt sich erstmals ein Bundesliga-Team den Protesten gegen Rassismus und US-Präsident Donald Trump an.

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Der Vorgang werde untersucht, bisher seien aber keine Regelverstöße oder fachliche Fehler vonseiten des Strafvollzugs zu erkennen. Die Frau sei in medizinischer und psychologischer Behandlung, teilte das niedersächsische Justizministerium mit .

So könnte zwischen Juli und Ende September vorläufigen Zahlen zufolge beim bereinigten operativen Ergebnis ein Verlust angefallen sein. Damit liegt das Wachstum im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zwischen 27,5 und 29,5 Prozent. Die Aktien standen vorbörslich bei Tradegate mit Abschlägen von 4,2 Prozent deutlich unter Druck.

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