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Wegen Apples Face ID: Android-Hersteller starten Run auf 3D-Sensoren

Wegen Apples Face ID: Android-Hersteller starten Run auf 3D-Sensoren

Glaubt man den Gerüchten, so hat Apple bis zum letzten Moment noch versucht, dem iPhone X Touch ID zu spendieren. Wie Kuo ausführt, habe sich die Nachfrage von Android-Smartphone-Produzenten nach 3D-Erkennungstechnologien seit der Vorstellung von Face ID durch Apple "mindestens verdreifacht".

Mit Face ID lässt sich das iPhone X entsperren, in dem der Nutzer schlicht auf das Gerät blickt - was laut Apples Angaben nahtlos und fast unmerklich erfolgt.

Denn Face ID benötigt "nur" eine hinreichend weit entwickelte Front-Kamera.

Apple scheint von der Gesichtserkennung Face ID als Alternative zum Fingerabdrucksensor Touch ID so überzeugt zu sein, dass es diese Neuerung auch für andere Geräte geben wird.

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Das iPhone X soll ab dem 3. November 2017 erhältlich sein. Stattdessen perfektionierte Apple den von Android bekannten Gesichtsscanner, der neben der Geräte-Entsperrung und Animojis eine laut Kuo viel wichtigere Anwendung auf die nächste Ebene bringt: Augmented Reality. Und auch wenn nicht alle von der Sinnhaftigkeit dieses Features überzeugt sein mögen, so beeindruckt doch zumindest die technische Umsetzung. In einer früheren Stellungnahme betonte man bei KGI, dass Apple in Fragen Gesichtserkennung derzeit technologisch gesehen rund 2,5 Jahr Vorsprung auf die Konkurrenz habe.

Konkret arbeiten laut Kuo folgende Unternehmen an einem 3D-Scanner für Android-Smartphones: Qualcomm, Himax, Orbbec und Mantis Vision.

Ganz tot sei der Fingerabdruck als Authentifizierung bei Smartphones aber noch nicht: Kuo geht davon aus, dass manche Hersteller in der Zwischenzeit den Sensor unter dem Bildschirm verbauen werden, wenigstens, bis ihre eigene 3D-Kamera marktreif ist.

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