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Vor Risiko-Spiel BVB-Ultras kündigen Protestmarsch an

Vor Risiko-Spiel BVB-Ultras kündigen Protestmarsch an

Fans von Borussia Dortmund haben vor dem Bundesligaspiel gegen RB Leipzig einen Protestmarsch angekündigt.

Im Februar war es vor dem Stadion zu gewaltsamen Übergriffen auf Leipziger Fans, darunter auch Frauen und Kinder, gekommen. Kurz vor dem Spiel wurden dann verunglimpfende Plakate auf der Südtribüne hoch gehalten.

Von diesen Vorfällen ist in der Stellungnahme der BVB-Ultras allerdings mit keinem Wort die Rede. Dietrich Mateschitz' Projekt ist heute genauso abzulehnen wie damals. Es dürfe niemals hingenommen werden, dass ein Konzern den Fußball als Werbeplattform für sein Produkt missbrauche.

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Man wolle mit dem Fanmarsch "ein starkes Zeichen" setzen.

Wie schon beim Spiel im Februar 2017 möchten die Dortmunder Fans auch diesmal protestieren.

Als im Februar die gleiche Partie stattfand, wurden Leipziger Anhänger in Dortmund teilweise mit schweren Wurfgeschossen attackiert. Dafür seien mehr als doppelt so viele Polizisten im Einsatz wie bei der Begegnung im Februar, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die Ermittlungen seien in 168 Strafverfahren gemündet, teilte die Behörde mit. Gegen fünf Täter seien Strafbefehle bereits rechtskräftig.

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