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US-Konzern zahlt deutschen Nerds 12,5 Millionen Dollar

US-Konzern zahlt deutschen Nerds 12,5 Millionen Dollar

In der "Höhle der Löwen" wollten die Gründer von Math42 einst zwei Millionen Euro einsammeln.

Laut einem Bericht von "t3n.de" haben die Brüder ihre App nun komplett verkauft.

Einen großen Schub bekam die MatheApp, als sie 2015 in der TV-Show "Die Höhle der Löwen" auftraten. Doch der Auftritt löste einen Hype um die damals gerade erst 19 und 20 Jahre alten Gründer und ihre Idee aus.

A 40 wird ab heute Abend voll gesperrt Mülheim/Essen
W verspricht, "rund um die Uhr " zu bauen, damit die A40 am Montag für den Berufsverkehr wieder freigegeben werden kann. Um die Arbeiten und die Verkehrsbehinderungen so schnell wie möglich beenden zu können, wird jeweils 24 Stunden gebaut.

Nintendo Switch: Update erlaubt Übertragen von Savegames
Bei dem Update handelt es sich um eines der größten Updates seit Veröffentlichung der Nintendo Switch (Test ) Anfang des Jahres. Die Länge ist hier aber auf 30 Sekunden beschränkt und aktuell unterstützen noch nicht alle Games dieses Feature.

Jeden Tag sterben 15.000 Kinder unter fünf Jahren
Bei den Neugeborenen sterben ein Drittel, weil sie zu früh auf die Welt kommen oder durch Komplikationen bei der Geburt. Alarmierend: Der Anteil toter Neugeborener im Alter von bis zu vier Wochen ist von 41 auf 46 Prozent gestiegen.

Nach der Sendung schlug die Klett-Familie zu, Der Schulbuch-Verlag steckte eine sechsstellige Summe in das Start-Up.

Jetzt haben Maxim und Raphael Nitsche ihre App verkauft. Der Rest blieb bei der Familie Nitsche. Der börsennotierte US-Bildungsanbieter Chegg kauft die Mathe-App für 12,5 Millionen Euro, über 10 Millionen können in den nächsten drei Jahren noch als Zusatzzahlungen und in Form von Aktien folgen. "Mathe ist ein Hauptproblem für heutige Schüler", heißt es in einer Mitteilung des Konzerns. Mit der Technologie der Mathe-App der Nitsche-Brüder könne man Schülern besser helfen, da die Tools selbsterklärend, personalisiert und stets verfügbar seien. Mithilfe der App können Schüler Aufgaben lösen. Das Angebot erklärt dem Nutzer die Schritte, mit denen er ein Problem angehen kann. "Wir haben unser Unternehmen gegründet, um der Welt dabei zu helfen, Matheprobleme zu lösen". Clegg soll diese Mission nun fortführen. Der Stoff selbst fiel ihnen leicht, daher gaben sie anderen Schülern Nachhilfe.

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