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Trump gibt letzte Kennedy-Akten frei

Trump gibt letzte Kennedy-Akten frei

Trotz des Drucks der CIA will US-Präsident Donald Trump die bisher geheimen Akten der Ermordung von John F. Kennedy freigeben. Trump wäre der Einzige, der die Veröffentlichung noch blockieren könnte. Trump schränkte allerdings ein, dies gelte vorbehaltlich weiterer Informationen.

Eine offizielle Untersuchung war nach Kennedys Tod zu dem Ergebnis gekommen, dass er vom Einzeltäter Lee Harvey Oswald in Dallas erschossen wurde, der wiederum zwei Tage später vom Nachtclub-Besitzer Jack Ruby getötet wurde. Insgesamt geht es um 3100 Akten, die noch nie veröffentlicht wurden, und weitere Hunderttausende Seiten an Dokumenten, aus denen bereits in den 90er Jahren Auszüge publik geworden waren.

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Diese Version wurde aber vor allem von Verschwörungstheoretikern immer wieder angezweifelt. Dennoch haben sich all die Jahre hinweg verschiedene Verschwörungstheorien gehalten: dass vielleicht die Mafia die Strippen zog, Kuba, die Sowjets, der militärisch-industrielle Komplex, vielleicht auch der Kennedy-Nachfolger Lyndon B. Johnson in Verbindung mit der CIA, dem organisierten Verbrechen und Ölinteressensgruppen.

Durch den Film "JFK" von US-Regisseur Oliver Stone war die Diskussion über die Hintergründe des Attentats 1991 wieder aufgeflammt. Eine dafür vom Kongress gesetzte 25-jährige Frist läuft am Donnerstag aus.

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