• Nachrichten
  • International

Trump gibt letzte Kennedy-Akten frei

Trump gibt letzte Kennedy-Akten frei

Trotz des Drucks der CIA will US-Präsident Donald Trump die bisher geheimen Akten der Ermordung von John F. Kennedy freigeben. Trump wäre der Einzige, der die Veröffentlichung noch blockieren könnte. Trump schränkte allerdings ein, dies gelte vorbehaltlich weiterer Informationen.

Eine offizielle Untersuchung war nach Kennedys Tod zu dem Ergebnis gekommen, dass er vom Einzeltäter Lee Harvey Oswald in Dallas erschossen wurde, der wiederum zwei Tage später vom Nachtclub-Besitzer Jack Ruby getötet wurde. Insgesamt geht es um 3100 Akten, die noch nie veröffentlicht wurden, und weitere Hunderttausende Seiten an Dokumenten, aus denen bereits in den 90er Jahren Auszüge publik geworden waren.

Tausende bei Demo gegen Rassismus im Bundestag
Anlass der Demonstration am Sonntag ist die konstituierende Sitzung des neugewählten Bundestags am kommenden Dienstag. Die Organisatoren mahnten die Teilnehmer auf der Abschlusskundgebung, für die demokratischen Grundwerte einzustehen.

Sind Online Automatenspielen in Österreich und Deutschland legal?
Zurzeit gibt es in Deutschland 12 lizensierte Online Casinos an denen die beliebten online slots gespielt werden können. Glücksspiele sind in allen Bevölkerungsschichten und bereits seit vielen Jahrhunderten nach wie vor sehr beliebt.

Dutzende Sicherheitskräfte in Ägypten getötet
So wird berichtet, dass bei den Gefechten zwischen 30 und 35 Soldaten und Polizisten getötet worden sein sollen. Danach kam es in der Baharia-Oase rund 300 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Kairo zu einem Feuergefecht.

Diese Version wurde aber vor allem von Verschwörungstheoretikern immer wieder angezweifelt. Dennoch haben sich all die Jahre hinweg verschiedene Verschwörungstheorien gehalten: dass vielleicht die Mafia die Strippen zog, Kuba, die Sowjets, der militärisch-industrielle Komplex, vielleicht auch der Kennedy-Nachfolger Lyndon B. Johnson in Verbindung mit der CIA, dem organisierten Verbrechen und Ölinteressensgruppen.

Durch den Film "JFK" von US-Regisseur Oliver Stone war die Diskussion über die Hintergründe des Attentats 1991 wieder aufgeflammt. Eine dafür vom Kongress gesetzte 25-jährige Frist läuft am Donnerstag aus.

Lassen Sie Ihren Kommentar




Aktuelle Nachrichten



Empfohlen

Mann fliegt bei Unfall aus Cabrio und wird von Lkw überrollt
Weltgesundheitsorganisation ernennt Mugabe doch nicht zum Botschafter
FC Bayern ohne Müller gegen Leipzig
Prognosen: Japans Regierungslager siegt bei Parlamentswahl
Japan rüstet sich für Super-Taifun "Lan"
Obama, Bush und Clinton schunkeln für Hurrikan-Opfer
München: Mann verletzt mehrere Menschen mit Messer
Witthöft feiert in Luxemburg ersten Sieg auf WTA-Tour
Sloweniens Präsident Pajor muss in Stichwahl
Parlamentswahl in Tschechien endet