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Tamme Hanken: "XXL-Ostfriese" hatte traurige Kindheit

Tamme Hanken:

Darin enthüllt sie die traumatischen Geheimnisse aus seiner Jugend. Nun schreibt seine Witwe Carmen im Buch "Gemeinsamer Ausritt" über das Leben mit ihrem verstorbenen Ehemann - und offenbart traurige Details aus dessen Kindheit.

Er war der XXL-Ostfriese und hatte ein riesengroßes Herz: Als "Pferdeflüsterer " Tamme Hanken am 10. Oktober 2016 an Herzversagen starb, trauerte ein Millionenpublikum um den sympathischen und sensiblen "Knochenbrecher".

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Viele erinnern sich an Tamme Hanken (†56) als schlagfertigen und immer gut gelaunten Tierpfleger aus dem Fernsehen. Auch Carmen selbst hat erst von seiner traurigen Kindheit erfahren, als die beiden schon lange ein Paar waren.

Die Beziehung zur Mutter sei schwierig gewesen. Das Magazin zitiert Carmen weiter: "Sie machte ihn für die Schmerzen, die sie bei der damals üblichen Hausgeburt hatte, verantwortlich". Nach Tammes Geburt habe die Mutter Asthma bekommen, ihm das nie verziehen: "So wurde Tamme zum Ursprung allen Übels". "Er muss ein sehr, sehr großes Baby gewesen sein, sie eine zierliche Frau, und lang und schmerzhaft war die Geburt", steht dort weiter. Auch dafür habe sie ihrem Sohn die Schuld gegeben. Deshalb musste er sogar in der Badewanne schlafen! Die Mutter habe ihn spüren lassen, dass er ihr nur Ärger und Sorgen bereite, berichtet die Witwe in ihrem Buch. Im Teenageralter hielt der "Knochenbrecher" es nicht mehr aus und verließ mit 14 Jahren den elterlichen Hof. Der durchaus umstrittene Tierheilpraktiker habe demnach immer eigene Kinder haben wollen, um es besser zu machen, dazu ist es aber nie gekommen. Doch dieser Herzenswunsch blieb ihm bis zu seinem Tod leider verwehrt.

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