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Studie zum Internet: Zahl der Onlinenutzer wächst weiter

Studie zum Internet: Zahl der Onlinenutzer wächst weiter

Täglich seien rund 50,2 Millionen Menschen online, heißt es in der am Mittwoch veröffentlichten Studie.

Nutzung von Video- und Audio-Anwendungen Erstaunlich angesichts dieses Wachstum ist der Umstand, dass 2017 der Anteil der Bevölkerung, der mindestens wöchentlich Video-Anwendungen nutzt, von 56 auf 53 Prozent gesunken ist. Das ergab die ARD/ZDF-Onlinestudie. Der Zuwachs sei unter anderem auch auf eine geänderte Abfrage zurückzuführen.

Zugenommen habe gegenüber dem vorigen Jahr auch die durchschnittliche tägliche Nutzungsdauer: um 21 auf 149 Minuten. Männer sind mit 175 gegenüber 125 Minuten deutlich länger im Netz der Netze als Frauen. Den höchsten Zuspruch erfahren dabei weiterhin Videoportale wie YouTube (31 statt 33 Prozent), wobei der ärgste Verfolger mittlerweile Streaming-Dienste wie Netflix sind.

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Bezogen auf die Altersgruppen ist das Internet erwartungsgemäß bei den 14- bis 49-Jährigen mit Abstand am stärksten frequentiert, hier wird es täglich über viereinhalb Stunden (274 Minuten) genutzt. Bei älteren zwischen 50 und 69 Jahren beträgt die tägliche Verweildauer nur etwas mehr als anderthalb Stunden. Früher zählten viele Nutzung von Diensten wie WhatsApp beispielsweise nicht dazu, nun ist sie in den Zahlen enthalten. Zum Austauschen von SMS- oder Whatsapp-Nachrichten sind Männer und Frauen täglich gleich lang online, nämlich 59 Minuten. Die Reichweiten von Fernseh- und Radiosendungen im Internet - live oder zeitversetzt - seien stabil geblieben. Gerade auf diesem Gebiet standen die Öffentlich-Rechtlichen in letzter Zeit teilweise stark in der Kritik (DIGITAL FERNSEHEN berichtete), weshalb sie auch in der Studie Nutzungsbereiche in der diesjährigen Studie deutlicher trennen. Die übrige Zeit entfällt laut der Studie auf sonstige Internetnutzung.

Insgesamt leicht rückläufig ist der Studie zufolge die Nachfrage nach Videos im Internet. Große Gewinner seien die kostenpflichtigen Video-Streamingdienste wie Netflix oder Amazon Prime, die ihre Reichweite von 12 auf 23 Prozent fast verdoppelt hätten. Auch im Radio-Bereich setzen sich die Streaming-Angebote zunehmend durch: 19 Prozent gaben an, mindestens einmal wöchentlich einen Musik-Streamingdienst zu nutzen, fast eine Verdoppelung im Vergleich zum letzten Jahr. Dabei wird auch die mobile Nutzung immer relevanter: Gaben 2015 noch 18 Prozent der Befragten an, das Internet täglich auf dem Smartphone zu nutzen, waren es in diesem Jahr 30 Prozent. Einige zentrale Ergebnisse dieser im März und April durchgeführten Studie haben wir für Sie zusammengefasst.

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