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Studie beweist: iOS-Updates machen iPhones nicht langsamer

Studie beweist: iOS-Updates machen iPhones nicht langsamer

Futuremark widerspricht dem und zeigt anhand von Benchmarks, die in den letzten Jahren erstellt wurden, dass sich die Performance nicht oder nicht wesentlich geändert hat und wenn dann gerade bei älteren Geräten oftmals zum Besseren. Besitzer alter iPhones und iPads beklagen, dass ihre Geräte nach dem Update plötzlich langsamer laufen würden und dass dahinter ein gefinkelter Plan von Apple stehen würde, das seine Nutzer so zum Kauf eines Neugeräts zwingen wolle.

Die Performance älterer iPhones bricht nach Updates auf neuere iOS-Versionen nicht spürbar ein, schreibt Benchmark-Hersteller Futuremark in einer Analyse von Benchmarks mehrerer iOS-Versionen und iPhone-Generationen.

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Belegt werden solche Gerüchte oft mit Erfahrungsberichten und damit, dass sich jedes Jahr im September oder Oktober die Google-Suchergebnisse für "iPhone langsam" häufen, wenn Apple neue iPhones und ein neues iOS veröffentlicht hat. Die Benchmark-Experten haben die Leistung des GPU mithilfe des sogenannten "3DMark Sling Shot Extreme Graphics" Tests ausgewertet. So ist ein iPhone 5s unter iOS 11 noch immer genauso flink wie unter iOS 9 oder früher. Das Ergebnis ist relativ eindeutig: Obwohl gelegentlich minimale Schwankungen erkennbar sind, gibt es keinen erheblichen Performance-Verlust durch ein Update.

Im Internet finden sich - gerade beim Release eines neuen iPhones - zahlreiche Beiträge über eine angebliche bewusste Verlangsamung älterer iPhones durch Apple. Für ein aussagekräftiges Ergebnis konnte das Unternehmen auf mehr als 100.000 Benchmark-Ergebnisse von sieben unterschiedlichen iPhone-Modellen und drei unterschiedliche iOS-Versionen zurückgreifen. Unsere App für iOS und Android mit praktischer Push-Funktion.

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