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"Stream On"-Angebot der Telekom verstößt teilweise gegen die Netzneutralität"

Die Bundesnetzagentur hat nun den Stream-On-Tarif geprüft und entschieden, dass das Angebot im Wesentlichen zulässig ist. Einzelne Punkte der Zubuchoption verstießen gegen Vorschriften über die Netzneutralität und das Roaming, erklärte die Bundesbehörde in Bonn.

Das Prinzip des Tarifs: Die Nutzung bestimmter datenintensiver Audio- und Videodienste wie Spotify, Netflix, Apple Music, Amazon, Netflix und Youtube wird nicht auf das Datenvolumen des Vertrags angerechnet. Nun ist klar, dass die Telekom im Großen und Ganzen grünes Licht für StreamOn erhält. So werde im "Tarif L" die Datenübertragungsrate beim Videostreaming auf DVD-Qualität reduziert, Audiostreaming hingegen nicht. Die Bundesnetzagentur kritisiert allerdings zwei Punkte des Angebots, bei denen die Telekom nachbessern muss.

Verbraucher könnten derzeit "StreamOn" im europäischen Ausland auch nicht so wie im Inland nutzen und vom Roam-Like-at-Home-Prinzip profitieren. Denn der Datenverkehr der Partnerdienste wird nur im Inland nicht auf das Inklusivvolumen angerechnet, im EU-Ausland allerdings schon. Nach dem Paragraf 126 Telekommunikationsgesetz kann die Bundesnetzagentur bestimmte Dienste untersagen und zur Durchsetzung auch hohe Strafgelder verhängen.

Die Telekom will nun prüfen, wie man "mit der Rechtsauffassung und den Forderungen der Bundesnetzagentur umgehen" werde. Zero Rating heißt so ein Angebot.

Dschungelcamp-Angebot für Becker
Boris' Management befinde sich dem Bericht zufolge mitten in den Verhandlungen um eine Mega-Gage: Es gehe um knapp 600.000 Euro. Er geht nicht ins Dschungelcamp und wird das auch in 100 Jahren nicht machen", erklärte er auf Anfrage des "Express".

Werder Bremen: Wird Thomas Schaaf Technischer Direktor?
Vom Verein kommt auf SPORT1-Anfrage allerdings auch kein entschiedenes Dementi, sondern ein "dazu können wir Ihnen nichts sagen". Der " Weser Kurier " schreibt, dass Werder die Zuständigkeiten im Verein neu ordnen will und daher eine Satzungsänderung plant.

Zehntausende protestetieren gegen Unabhängigkeit Kataloniens
Ob er dabei die Unabhängigkeit ausrufen oder lediglich das weitere Vorgehen seiner Regierung vorstellen will, wurde nicht bekannt. Inzwischen wächst die Sorge, dass Katalonien wegen der Krise massive wirtschaftliche Einbrüche erleiden könnte .

Dazu betont die Telekom, sie stehe "für das offene und freie Internet": Jeder Anbieter von Musik- oder Videostreaming könne bei StreamOn "unproblematisch Partner werden und die Partner müssen uns auch nicht bezahlen". So stören sich die Wettbewerbshüter daran, dass die Videostreams auf eine niedrigere Auflösung heruntergerechnet werden und das nicht nur für StreamOn-Partner, sondern bei gebuchter Option grundsätzlich für alle Videodienste. "Es gibt keine Diskriminierung". Die Regulierungsbehörde hatte dem Magenta-Konzern bereits am Freitag mitgeteilt, dass er StreamOn auch künftig weiter anbieten können wird.

Neben der Telekom ist auch Vodafone seit Ende September mit einem solchen Tarif auf dem Markt.

Nach längerer Prüfung hat sich die Bundesnetzagentur zum Telekom-Mobilfunkangebot StreamOn geäußert.

Die Telekom muss ihr umstrittenes "Stream On"-Angebot nachbessern".

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