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Staatsanwaltschaft soll Korruptionsklage gegen Airbus vorbereiten

Staatsanwaltschaft soll Korruptionsklage gegen Airbus vorbereiten

Der Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus muss sich gegen einen Korruptionsvorwürfe wehren. Es sollte nach Ansicht der Münchner Staatsanwaltschaft dazu dienen, "Schmiergeldzahlungen an Entscheidungsträger.in Österreich" zu leisten, die am Kauf der "Eurofighter"-Jets beteiligt waren". Parallel durchleuchten nun auch französische und deutsche Behörden das Unternehmen. Das Unternehmen hatte sich im Jahr 2016 bei der britischen Antikorruptionsbehörde SFO selbst angezeigt. Die Münchner Staatsanwaltschaft stehe deshalb kurz davor, Anklage gegen den Flugzeugbauer zu erheben.

Sollte sich der Verdacht bestätigen, muss Airbus dem Spiegel-Bericht zufolge mit einer Milliardenstrafe rechnen. Nach vorläufigen Erkenntnissen sollen leitende Airbus-Manager diese Briefkastenfirmen um Vector Aerospace genutzt haben, um mehr als mehr als 100 Millionen Euro zu verteilen. Über Vector könnten den Dokumenten zufolge aber auch Schmiergelder für den Verkauf von zivilen Verkehrsflugzeugen geflossen sein, berichtet das deutsche Magazin "Spiegel" laut Vorabmeldung.

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Allerdings benutzte ein 43-jähriger Autofahrer verbotswidrig die Spur, um schneller als die anderen Wagen voranzukommen. Es bildete sich ein Stau, bei dem die Pkw-Fahrer eine Rettungsgasse für den Streifenwagen frei hielten.

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Die 20 Millionen Euro hätten ausgereicht, um 100 Streifenpolizisten in der höchsten Erfahrungsstufe fünf Jahre lang zu bezahlen. Der Senat begründe die Mehrkosten mit "technisch notwendigen Änderungen" sowie Anpassungen aufgrund der Baupreisentwicklung.

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Toshiba hat den SCiBTM 2008 als sicheren, langlebigen und schnell aufladbaren Lithium-Ionen-Akku auf den Markt gebracht. Seitdem hat das Unternehmen die Technologie kontinuierlich weiterentwickelt und die reelle Leistung verbessert.

Mitte September hieß es noch, der Untersuchungsausschuss, der wegen Korruptionsvorwürfen gegen Airbus einberufen wurde, wolle seine Arbeit vorerst einstellen. Die Ansprechpartnerin für Wirtschaftsstrafsachen der Münchner Staatsanwaltschaft war Freitagnachmittag nicht erreichbar.

Airbus teilte dem "Spiegel" auf Anfrage mit, die Ermittlungen zu unterstützen, widerspricht aber den Staatsanwälten: "Weder die seit Jahren andauernden staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen in München und Wien noch unsere eigenen umfangreichen Untersuchungen haben Anhaltspunkte ergeben, die auf Bestechung im Zusammenhang mit dem Verkauf von 'Eurofighter'-Flugzeugen nach Österreich hindeuten".

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