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Schäuble zum Abschied: Euro stabil gehalten

Schäuble zum Abschied: Euro stabil gehalten

Schäuble sei "wirklich ein fantastischer Kerl", sagte EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici. Er und die anderen Minister überreichten dem CDU-Politiker zum Abschied unter anderem eine signierte Europaflagge sowie einen 100-Euro-Schein, auf dem Schäubles Konterfei abgebildet ist. Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) nimmt am Montag und Dienstag in Luxemburg nach acht Jahren Abschied von seinen Kollegen aus EU und Eurozone. "Wir haben in den acht Jahren den Euro stabil gehalten", sagte er. Schäuble selbst wirft einen Blick in die europäische Zukunft. Es habe sich aber niemals um unüberbrückbare Differenzen gehandelt.

Er verwies zudem auf Erfolge des einstigen Krisenlandes Portugal.

Im Rückblick hob Schäuble hervor, dass es trotz aller Krisen in der Währungsunion gelungen sei, "den Euro doch gegen manche Zweifel stabil zu halten".

Durchsuchung bei AfD-Landeschef Hampel nach Betrugsvorwurf
Die Staatsanwaltschaft Lüneburg hat am Montagmorgen ein Wohnhaus und die Geschäftsstelle der AfD in Niedersachsen durchsucht. Nach Informationen der "Welt" steht der 60-Jährige unter Verdacht, Parteivermögen für private Zwecke abgezweigt zu haben.

Schauspieler Jean Rochefort ist tot
Man hätte ihn zu gern als Don Quixote in Terry Gilliams zum Scheitern verurteilter Verfilmung von Cervantes' Heldenepos gesehen. Bekannt war er vor allem für seine Rolle in Patrice Lecontes "Le mari de la coiffeuse".

KfW-Studie: Rückbau der Bankfilialen in Deutschland schreitet voran
Die Filialnetze in Frankreich und in Portugal wurden dagegen entgegen dem Trend kräftig ausgebaut, um jeweils fast 50 Prozent. Allein in den Jahren 2014 und 2015 wurden nach Angaben der staatlichen Förderbank KfW insgesamt 2200 Standorte aufgegeben.

Sein großes Abschiedsinterview gab Schäuble der "Financial Times". Es werde eine Zeit vor Schäuble "und ein Danach geben". Frankreichs Finanzminister Le Maire würdigte seinen "persönlichen Freund" Schäuble vor laufenden Kameras auf Deutsch.

Luxemburg/AmsterdamDer scheidende niederländische Finanzminister Jeroen Dijsselbloem soll nach dem Willen seines französischen Kollegen Bruno Le Maire auch nach Verlust seines Amts bis Januar Chef der Euro-Gruppe bleiben. Ähnlich wie Juncker plädiert er auch für einen europäischen Wirtschafts- und Finanzminister. Damit Europa stärker Verantwortung für die Lösung von Problemen in der Welt übernehmen könne, "müssen wir die europäische Integration voranbringen". Unter anderem geht es um die Frage, ob der Europäische Rettungsschirm ESM zu einem gemeinsamen Währungsfonds ausgebaut werden soll.

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