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Rangnick: "Mbappé hatten wir mal so gut wie verpflichtet"

Rangnick:

Vor zwei Jahren wäre der 18-Jährige beinahe bei RB Leipzig gelandet. Woran der Transfer scheiterte?

Einst auf dem Sprung in die 2. Bundesliga: Kylian Mbappé.

"Mbappe haben wir schon mal so gut wie verpflichtet", erkärt RB-Sportdirektor Ralf Rangnick in der "Bild". Doch zu einem Transfer kam es nie.

Verhindert hat den Deal laut Rangnick letztlich die Entlassung von Alexander Zorniger unmittelbar nach der Winterpause. "In dem Moment wussten wir aber nicht, wer unser Trainer wird und wie es nachhaltig weitergeht", erklärt Rangnick.

Frankfurter Goetheturm steht in Flammen
Die Feuerwehr entschloss sich den Angaben zufolge, die Umgebung zu schützen und den Goetheturm kontrolliert abbrennen zu lassen. Die Einsatzkräfte hielten Sicherheitsabstand zu dem brennenden Turm ein.

Erdogan schläft bei Pressekonferenz ein
Auf dem Video ist zu sehen, wie Erdogan mehrmals eindöst, während Poroschenko neben ihm zur Presse spricht. Noch ungeschickter, wenn man der türkische Präsident ist - und wenn dann noch eine Kamera mitläuft.

Nach Unions-Kompromiss: Zeitplan für Jamaika-Gespräche steht
AfD-Fraktionschef Alexander Gauland sagte, es sei "Augenwischerei, da trotzdem niemand an der Grenze zurückgeschickt werden soll". Die Grünen äußerten Skepsis. "An Entrechtungsprogrammen werden wir Grüne uns nicht beteiligen", sagte Parteichefin Simone Peter.

Mbappés Entscheidung hing demnach davon ab, ob Rangnick den freien Trainerposten selbst übernimmt: "Der Vater von Kilian hat damals zu mir gesagt, wenn ich sicher sagen könnte, dass ich Trainer werde, dann würde er mir den Jungen sofort anvertrauen. Das Versprechen konnte ich ihm aber im Februar noch nicht geben".

Nach Zornigers Rücktritt - sein Vertrag wäre am Saisonende nicht verlängert worden - wurde interimsweise Achim Beierlorzer Trainer bis zum Sommer, Rangnick übernahm dann erst zur folgenden Saison als Trainer, nachdem seine Wunschkandidaten nicht zu bekommen gewesen waren.

Im Jahr 2015 war sich der damalige Zweitligist mit dem 16-Jährigen praktisch einig gewesen.

Mbappé blieb deshalb beim AS Monaco und wurde jetzt an Paris Saint Germain ausgeliehen. Der Stürmer wechselte letztlich für rund 20 Millionen Euro vom SC Freiburg zum BVB. Nach dem 222-Millionen-Kauf von Neymar lieh ihn PSG zunächst nur aus, weil Mbappe das Financial Fair-Play sprengen würde.

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