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Post baut neues Werk für Elektro-Transporter in Düren

Post baut neues Werk für Elektro-Transporter in Düren

Der Logistikkonzern Deutsche Post DHL Group und sein Tochterunternehmen StreetScooter machen den nächsten Schritt in ihrer E-Mobility-Offensive. Ab 2018 schaltet die Post-Tochter StreetScooter deshalb einen Gang hoch. Um noch mehr Elektro-Transporter zu bauen, wird neben Aachen im nordrhein-westfälischen Düren ein zweites Werk eröffnet. Zusammen mit der Produktionsstätte in Aachen würde die Kapazität rund 20.000 Einheiten erreichen. Mit dem Produktionsstart in Düren im Sommer 2018 würden rund 250 Personen eine Anstellung bekommen. Laut der Post könnte die Zahl sowohl der Beschäftigten als auch die der zu fertigenden Transporter mit dem Umstieg auf einen Zwei- oder sogar Drei-Schicht-Betrieb gesteigert werden. Auch Drittunternehmen gehören zu seinen Kunden, darunter Energieversorger, Entsorgungsunternehmen, Kommunen, aber auch Flughäfen, Facility Management- und Catering-Unternehmen.

Schon jetzt zählt der Brief- und Paketdienstleister in Deutschland zu den führenden Herstellern von Transportern mit Elektroantrieb.

Agnesviertel Kölner Kirche St. Agnes mit Hakenkreuzen beschmiert
September, an der Außenfassade der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde an der Lichtstraße in Ehrenfeld. Gegen 9 Uhr hatte ein Kölner (50) die Beschädigungen bemerkt und die Polizei gerufen.

Wegen Islam-Äußerung: Altparteien wollen AfD-Politiker als Bundestagsvize verhindern
Grünen-Parteichef Cem Özdemir sagte der Zeitung: "Wer die Religionsfreiheit infrage stellt, hat sich disqualifiziert". Die Führung der Unionsfraktion, die die meisten Abgeordneten stellt, wollte sich nicht äußern.

Monarch insolvent 110.000 Fluggäste sitzen im Ausland fest
Die Luftfahrtbehörde CAA sprach am Montag vom "größten Scheitern einer Airline", das es in Großbritannien je gegeben habe. Monarch-Kunden mit einem Ticket wurden von der Fluggesellschaft via Twitter aufgefordert, nicht zum Flughafen zu fahren.

"Unser Ziel ist und bleibt, Marktführer in der grünen Logistik zu sein". Die Fahrzeuge fertigt der Logistikkonzern nicht nur für seinen eigenen Zustellservice. Als Ergänzung zu den Ursprungsmodellen Work und Work L soll 2017 der größere Work XL auf Basis eines elektrifizierten Ford Transit in Serie gehen. Um das zu erreichen, sollen die aktuell verfügbaren Modelle ab sofort auch mit höherer Leistung produziert werden: Zusätzlich zu den weiterhin erhältlichen Fahrzeugen mit einer Höchstgeschwindigkeit von rund 85 km/h und einer Reichweite von 80 Kilometern werde es künftig auch bis zu 120 km/h schnelle Varianten mit einer Reichweite von bis zu 200 Kilometer geben. Autos mit Brennstoffzellen-Antrieb, die mit einer Stromfüllung 500 Kilometer erreichen, würden getestet, hieß es.

Für die Post sind derzeit rund 3.000 im Einsatz. Mittelfristig will der Konzern die gesamte Flotte durch E-Fahrzeuge ersetzen.

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