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Pille: Jede Zehnte depressiv APOTHEKE ADHOC, 12.10.2017 09:03 Uhr

Pille: Jede Zehnte depressiv APOTHEKE ADHOC, 12.10.2017 09:03 Uhr

15 Prozent der Frauen haben nach eigenen Angaben noch nie mit der Pille verhütet und wollen auch in Zukunft nicht auf die orale hormonelle Kontrazeption zurückzugreifen. Bei richtiger Einnahme und Anwendung sorgt die Pille zwar für einen zuverlässigen Schutz. Laut einer Umfragestudie leidet beispielsweise jede 10. Frau an Depressionen durch die Pille oder Spirale.

Dass hormonelle Verhütungsmethoden stets auch Risiken bergen, ist nichts Neues.

Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK hat in einer repräsentativen Studie unter 1054 Frauen ab 18 Jahren festgestellt, dass hormonelle Verhütungsmittel bei jeder zehnten Frau die Nebenwirkung Depressionen auslösen soll. Mehr als ein Drittel der Befragten (43 Prozent) gab an, die Pille schon einmal genutzt zu haben, diese als Verhütungsmittel jedoch nicht mehr in Betracht zu ziehen.

Die Hormonspirale hingegen erfreut sich weniger Beliebtheit: Nur drei Prozent greifen aktuell bei der Verhütung darauf zurück. Bei den 18- bis 24-Jährigen gaben 30 Prozent der Befragten an, dass sie diese Nebenwirkung bei sich festgestellt hätten.

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Besonders jüngere Frauen zwischen 18 und 24 Jahren bemerken häufiger Nebenwirkungen (65 Prozent). Häufige Nebenwirkungen sind neben Gewichtszunahme (28 Prozent) und Kopfschmerzen bzw. Über alle Altersklassen hinweg gaben dagegen 51 Prozent der Befragten an, keine Nebenwirkungen wahrgenommen zu haben. Hinzu kommen jene Frauen (7,4 Prozent), die aus demselben Grund gar nicht verhüten.

So gaben 15 Prozent aller Befragten an, dass sie die Antibabypille noch nie eingenommen haben und diese auch zukünftig nicht als Verhütungsmethode in Betracht kommt.

Nichtsdestotrotz würden insgesamt 63 Prozent aller Frauen nicht-hormonelle Verhütungsmethoden als Alternative in Erwägung ziehen. Laut der Umfrage der SBK nehmen 39 Prozent der 18-24-Jährigen und 38 Prozent der 25-34-Jährigen die Antibabypille. Viele Frauen verzichten auf Antibabypille und Co. oder sind aufgeschlossen gegenüber Alternativen. Nicht zuletzt aufgrund negativer Berichterstattung über die Antibabypille (erhöhtes Thromboserisiko, möglicher Libidoverlust, etc.), sehen immer mehr Frauen von der Einnahme von Hormonen ab.

Die SBK ruft dazu auf, sich ausführlich beraten zu lassen. Hier bieten professionelle und qualifizierte Berater Unterstützung in Krisen- oder Stresssituationen sowie bei psychischen Problemen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Durchgeführt wurde die Online-Umfrage vom Unternehmen YouGov Deutschland GmbH.

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