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Pannen und schwere Fehler der Behörden im Fall Amri

Pannen und schwere Fehler der Behörden im Fall Amri

Berlin - Zehn Monate nach dem islamistischen Terroranschlag auf einem Berliner Weihnachtsmarkt hat ein Sonderermittler seinen Abschlussbericht vorgestellt. Der Sonderermittler war vom Berliner Senat beauftragt worden und hatte bereits in einem Zwischenbericht Versäumnisse bemängelt. Zwölf Menschen starben, 67 weitere wurden verletzt.

Wegen des Unvermögens beziehungsweise des Personalmangels der Berliner Polizei habe Amri Islamisten aus seinem Umkreis gewarnt. Er stelle klar, dass Amri im Herbst 2016 mit "hoher Wahrscheinlichkeit" hätte in Haft genommen werden können. "Und zumindest eine Zeit lang in Untersuchungshaft oder in Strafhaft zu bekommen".

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So bewertet Jost die Arbeit der Polizeistellen in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, wo sich der Tunesier seit seiner Einreise nach Deutschland im Juli 2015 aufhielt.

"Ich finde man kann einen Fall nicht, jedenfalls nicht einen wie Amri null-acht-fünfzehn behandeln, das geht nicht. Und dann kann man nicht so tun als, ob man da ein Eierdieb festgenommen hätte". Dies hänge auch mit der Überlastung und Überforderung des Berliner Landeskriminalamts (LKA) zusammen. Dennoch hätte es nicht passieren dürfen, dass die Überwachung Amris vorzeitig eingestellt wurde. Ein Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses befasst sich parallel mit dem Attentat.

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