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Ökostrom-Umlage sinkt im Jahr 2018 leicht auf 6792 Cent

Ökostrom-Umlage sinkt im Jahr 2018 leicht auf 6792 Cent

Die EEG-Umlage kostet ab Januar 2018 6,792 Cent pro Kilowattstunde (kWh).

Die umstrittene Umlage zur Förderung des Ökostroms sinkt leicht um 1,3 Prozent. Derzeit beträgt der Wert 6,88 Cent, das ist ein Rekordhoch. Am Montag haben die vier Übertragungsnetzbetreiber Amprion, 50Hertz, Tennet und TransnetBW die Höhe der Ökostrom-Umlage auf ihrer gemeinsamen Webseite Netztransparenz.de bekanntgegeben.

Ein durchschnittlicher Privathaushalt könnte bei der prognostizierten Senkung der Umlage im Jahr sieben Euro einsparen. Der Rückgang ist so gering, dass sich Haushaltskunden kaum Hoffnungen auf fallende Strompreise machen können. Allerdings sorgen vielfältige Ausnahmen von der Zahlungspflicht der EEG-Umlage für stromintensive Unternehmen dafür, dass das Fördervolumen auf eine kleinere Strommenge verteilt wird.

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Über das EEG-Konto, in das die Zahlungen der EEG-Umlage fließen, werden die Förderkosten für erneuerbare Energien am Strommarkt gedeckt. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist inzwischen reformiert.

Die EEG-Umlage ist Bestandteil der Strompreise. Wer die geringste Förderung verlangt, bekommt künftig den Zuschlag. Konkret wird mit ihr die Differenz beglichen zwischen dem aktuellen Marktpreis für Strom und dem Garantiepreis, den Betreiber von Windrädern, Photovoltaik- und Biogasanlagen für eine Kilowattstunde erhalten. Je billiger der Strom für die Energiekonzerne ist, desto höher muss die Umlage ausfallen - und umgekehrt. Sinkt der Strompreis, wird es entsprechend teurer. "Die Einführung einer CO2-Bepreisung als Ersatz der Stromsteuer senkt die Differenzkosten zwischen Vergütung und Börsenerlöse und damit die EEG-Umlage sowohl für Neu- als auch für Bestandsanlagen".

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