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NRW-AfD sagt Parteitag wegen Sicherheitsbedenken ab

NRW-AfD sagt Parteitag wegen Sicherheitsbedenken ab

Die nordrhein-westfälische AfD hat ihren für dieses Wochenende im oberbergischen Wiehl geplanten Parteitag abgesagt. Die AfD versuche, den Parteitag in vier oder fünf Wochen nachzuholen. "Gegenwärtig müssen wir davon ausgehen, dass die beim Bundesparteitag in Köln erlebte Gewalt in Wiehl erneut in Erscheinung tritt und angesichts der dortigen räumlichen Verhältnisse eine ernstzunehmende Bedrohung für die unbeteiligten Anwohner, die eingesetzten Polizeibeamten und die Teilnehmer des Parteitags darstellt", schrieb der AfD-Landesvorstand.

Zur Begründung wurden Sicherheitsbedenken genannt.

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Trump hält Handelsabkommen mit Kanada und Mexiko für möglich
US-Präsident Trump hält als Alternative zum Freihandelsabkommen Nafta auch separate Verträge mit Kanada und Mexiko für möglich. Er stellte fest, "dass die Verhandlungen schwierig sind und weiter schwierig bleiben werden und manchmal sogar unvorhersehbar".

Der AfD-Landesvorsitzende Martin Renner sagte, man habe Hinweise, dass "der Schwarze Block oder aggressive Antifa-Gruppen" sich unter angemeldete Demonstrationen mischen könnten. Nach Angaben Polizei war das Treffen "zu keinem Zeitpunkt gefährdet". Die Fußwege vom Parkplatz bis zur Tagungshalle seien recht weit. Landeschef Renner erklärte, es bestehe die Sorge, dass Delegierte und Gäste nicht geschützt werden könnten. Das sei kein Misstrauen gegenüber der Polizei, mit der man gut kooperiert habe. Der frühere Co-Vorsitzende Pretzell und Ex-Schatzmeister Frank Neppe hatten die AfD verlassen.

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