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Nordkorea soll US-Militärpläne gehackt haben

Nordkorea soll US-Militärpläne gehackt haben

Zu dumm, dass die Pläne nun in den Händen Nordkoreas sein sollen, wie lokale südkoreanische Medien berichten. Die US-Streitkräfte demonstrieren derweil einmal mehr Stärke.

Hacker haben nach Medienberichten möglicherweise hunderte von vertraulichen Militärdokumenten aus Südkorea gestohlen. So haben zwei US-Bomber zusammen mit japanischem und südkoreanischem Jagdschutz einen Übungsflug über dem Japanischen Meer in der Nähe der koreanischen Halbinsel absolviert.

Einem südkoreanischen Parlamentarier zufolge haben Kims Hacker brisante Militärdaten erbeutet – darunter ein detailliert ausgearbeitetes Szenario für einen sogenannten "Enthauptungsschlag". Darunter sei der aktuelle Plan der USA und Südkoreas für einen Krieg mit Nordkorea, zitierte die Nachrichtenagentur Yonhap am Dienstag den Abgeordneten Rhee Cheol Hee von den regierenden Demokraten. Die Behörde hatte laut der "Korea Times" im Mai dieses Jahres zwar eingeräumt, dass ihr Computernetz Ziel eines Hackerangriffs gewesen sei, doch sei der Datenklau demnach "nicht ernsthaft" gewesen. Laut Rhee wurden 80 Prozent des entwendeten Materials mit einem Datenvolumen von 235 Gigabyte bisher noch nicht identifiziert.

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Die Angst vor Cyber-Attacken ist im stark vernetzten Südkorea groß. Pjöngjang bestritt die Vorwürfe. Mit der Übung sei die "unerschütterliche Bündnistreue" der USA zum Erhalt von Sicherheit und Stabilität der Region demonstriert worden. US-Präsident Donald Trump hat im Streit über das Raketenprogramm Nordkorea wiederholt gedroht und angedeutet, dass er auch an eine militärische Aktion denkt. Es sei auch darum gegangen, wie man Nordkorea, falls es notwendig sein sollte, daran hindern könne, die USA und ihre Verbündeten mit atomaren Waffen zu bedrohen.

Bereits im September flogen US-Bomber nahe Nordkorea. Unabhängig von den UN-Sanktionen arbeitet die EU an eigenen Strafmaßnahmen gegen die Regierung in Pjöngjang. Damals wurden Bombenabwürfe an der Grenze zu Nordkorea simuliert. Nordkoreas Machthaber beschimpfte Trump daraufhin in einer Erklärung als "geisteskranken" Greis.

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