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Neuer Vergewaltigungs-Vorwurf gegen den Star-Regisseur

Neuer Vergewaltigungs-Vorwurf gegen den Star-Regisseur

Sie ist die vierte Frau, die den Regisseur wegen eines Sexualverbrechens beschuldigt. Laut "New York Times" wandte sich die Frau unter anderem deswegen jetzt an die Polizei, weil ihre Eltern nun nicht mehr lebten. Die Deutsche habe damals als Model gearbeitet und Roman in München getroffen. Sie sei mit ihm dann in sein Haus in Gstaad gereist, wo er sie vergewaltigt habe. Erst im August hatte eine Frau auf einer Pressekonferenz in Los Angeles erklärt, sie sei 1973 im Alter von 16 Jahren ebenfalls Opfer sexueller Übergriffe durch Polanski geworden. "Ich habe mich schuldig bekannt", sagte der Regisseur dem "Hollywood Reporter".

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Gallen bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur SDA, dass bei ihr eine entsprechende Anzeige eingegangen ist. Da in diesem Fall die Verjährungsfrist bereits abgelaufen sei, plane sie aber keine Klage gegen den Filmemacher. Der polnisch-französische Filmemacher hatte 1977 zugegeben, Sex mit einer 13-Jährigen gehabt zu haben, den Vorwurf einer Vergewaltigung aber zurückgewiesen. Die Leute vergessen das - oder sie wissen es nicht. Im Jahr 2009 wurde er während seines Besuchs am Zürich Film Festival im Auftrag der US-Justiz verhaftet. "In der Summe habe ich also vier oder fünf Mal mehr im Gefängnis eingesessen als das, was mir versprochen wurde". Während er in Europa - Polanski lebt in Paris und Krakau - als Künstler gefeiert wird, gilt er in Amerika als flüchtiger Verbrecher. Wenige Monate später erklärte Polanski, dass er den Gefängnisaufenthalt 1977 als vereinbarte "Gesamtstrafe" ansehe und berief sich dabei auf die beeidete Aussage des damaligen Staatsanwalts.

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