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Netflix gewinnt weiter Millionen Neukunden

Netflix gewinnt weiter Millionen Neukunden

Der Streaming-Dienst meldet sowohl einen weiteren Nutzeranstieg als auch deutliche Umsatz- und Gewinnsteigerungen. Denn auch die jüngsten Zahlen zeigen, dass man immer mehr Abonnenten gewinnen kann. Das entspricht einem Anstieg um 49 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für das vierte Quartal versiert Netflix jetzt 6.3 Millionen neue Abonnenten an.

Der Mitgliederzuwachs schlägt sich auch in den Umsatzahlen nieder. Der Gewinn stieg von 52 Millionen auf 130 Millionen Dollar.

Brancheninsider hatten beim Streaming-Anbieter Netflix eine ganze Weile lang Zweifel, ob die Strategie des Unternehmens aufgehen kann.

Macron will Weinstein Auszeichnung der Ehrenlegion entziehen
Er werde mit der verantwortlichen Grosskanzlei der Ehrenlegion besprechen, ob und wann der Entzug der Auszeichnung möglich sei. Harvey Weinstein wurde im März 2012 vom damaligen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy zum Ritter der Ehrenlegion ernannt.

Airbus steigt bei Mittelstrecken-Baureihe von Bombardier ein
Airbus erhält im Rahmen der Vereinbarung 50,01 Prozent an der Bombardier-Tochter CSALP, die die Flugzeuge produziert und verkauft. Bombardier wird 31 Prozent der Gesellschaft behalten, weitere 19 Prozent liegen bei einem kanadischen Pensionsfonds.

Entsetzen nach tödlicher Attacke auf maltesische Journalistin
Unter anderem steht dessen Frau im Verdacht, Bestechungsgelder auf geheimen Konten in Panama versteckt zu haben. Die Bloggerin hatte mit ihren Berichten rund um die "Panama Papers" Neuwahlen im Juni erzwungen.

In einem Brief an die Aktionäre erklärte Netflix, dass die Neukunden hauptsächlich durch Eigenproduktionen von Serien und Filmen gewonnen wurden. Dabei würde das Spektrum von Low-Budget-Produktionen bis hin zu kostenaufwändigen Filmen wie dem demnächst auf dem Streaming-Dienst startenden Thriller "Bright" mit Will Smith reichen. Im kommenden Jahr wolle man daher sieben bis acht Milliarden US-Dollar für neue Inhalte ausgeben.

Ein Blick auf den Produktionsoutput in diesem Jahr verdeutlicht die Dimension des ehrgeizigen Vorhabens. Es waren mit dem Horrorfilm "Death Note", der romantischen Komödie "Naked" und dem Magersuchtsdrama "To the Bone" insgesamt drei.

Netflix baut für Fälle wie diese schon seit längerem mit eigenen Inhalten vor und das auch mit einigem Erfolg: Denn Eigenproduktionen wie Stranger Things, Narcos und zuletzt David Finchers Mindhunter genießen einen hervorragenden Ruf, über "Quoten" lässt sich bei Netflix naturgemäß nur schwer messen. Neben der zunehmenden Konkurrenz von Amazon aber auch Studios, die ihre Filme über eigene Streaming-Plattformen anbieten wollen, dürften auch die steigenden Abokosten manche Nutzer abschrecken.

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