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Nach Prügel-Attacke: Constantin wird für 14 Monate gesperrt

Nach Prügel-Attacke: Constantin wird für 14 Monate gesperrt

Der schwerreiche Unternehmer, der nach dem Gastspiel seines Klubs in Lugano die Fassung verloren hatte und auf den TV-Experten Rolf Fringer losgegangen war, wird von der Liga für 14 Monate gesperrt. Die Sperre gilt für Spiele der Super League, der Challenge League, des Schweizer Cup und der A-Nationalmannschaft.

Christian Constantin wird für sein Vergehen mit einer 14-monatigen Platzsperre und einer Busse in der Höhe von 100'000 Franken bestraft.

Constantin habe klar und schwerwiegend gegen die Verhaltensregeln des Schweizerischen Fussballverbandes verstossen und damit die Werte des Fussballs diskreditiert.

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AfD-Fraktionschef Alexander Gauland sagte, es sei "Augenwischerei, da trotzdem niemand an der Grenze zurückgeschickt werden soll". Die Grünen äußerten Skepsis. "An Entrechtungsprogrammen werden wir Grüne uns nicht beteiligen", sagte Parteichefin Simone Peter.

Erdogan schläft bei Pressekonferenz ein
Auf dem Video ist zu sehen, wie Erdogan mehrmals eindöst, während Poroschenko neben ihm zur Presse spricht. Noch ungeschickter, wenn man der türkische Präsident ist - und wenn dann noch eine Kamera mitläuft.

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Grundlegende Veränderungen seien indes nicht erforderlich, so Raffelhüschen und das gelte insbesondere für die gesetzliche Rente. So sei unter Einbeziehung der zweiten und dritten Säule eine Ersatzquote von rund 83 Prozent möglich, rechnen die Forscher vor.

In der Urteilsbegründung hob die Kommission hervor, dass ein Klubpräsident in erhöhtem Masse verpflichtet sei, sich vorbildlich für Fair Play und Respekt einzusetzen. In ihrem Urteil berücksichtigt die Kommission zudem, dass sie in der Vergangenheit bereits ähnliche Disziplinarverfahren gegen Constantin durchgeführt hat. Ausserdem muss Constantin eine Busse von 100'000 Franken bezahlen.

Das bedeutet, dass Christian Constantin bei diesen Spielen der Zutritt zum Stadion, zum Spielfeld, zur technischen Zone sowie zur Mannschaftskabine und der Mixed-Zone untersagt ist.

Der Entscheid kann innert 5 Tagen beim Rekursgericht der SFL angefochten werden. Weil der Patron nicht mehr ins Stadion darf, werden in den nächsten Monaten bestimmt einige andere Figuren auftauchen. Die Disziplinarkommission hat am 22. September im gleichen Fall auch ein Verfahren gegen den Sportdirektor des FC Sion, Barthélémy Constantin, eröffnet. Dieser Rekurs hätte allerdings keine aufschiebende Wirkung. Das Verfahren gegen Sions Sportchef läuft aber noch.

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