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Kim Kardashian: Der Räuber von Paris entschuldigt sich in einem Brief

Kim Kardashian: Der Räuber von Paris entschuldigt sich in einem Brief

"Wir werden ein Baby bekommen", verrät die 36-Jährige ihren Schwestern im Trailer für ihre Realityshow "Keeping Up with the Kardashians".

Die Männer sind mittlerweile gefasst und zumindest einer von ihnen verspürt nun offenbar Reue. Es steht zu lesen: "Nachdem ich Ihre Emotionen sah und mir klar wurde, welchen psychologischen Schaden ich anrichtete, entschloss ich mich, Ihnen zu schreiben". Nachdem dieser übersetzt wurde, leiteten sie den Entschuldigungs-Brief an Kim weiter. Nicht, um in irgendeiner Form Nachsicht zu erhalten.

Schauspieler Justin Hartley
Matt Winkelmeyer Getty Images Schauspieler Justin Hartley

Die Ehefrau von Kanye West (40, 'Famous') hatte oft darüber gesprochen, wie sehr sie der Raubüberfall psychisch mitgenommen habe, davon hätte auch Khedache Ausschnitte im französischen Fernsehen gesehen. Tatsächlich habe Khedache den Brief auch zuerst dem zuständigen Richter geschickt, der ihn dann an Kims Anwälte weiterleitete. "Glauben Sie mir, dass ich den Schmerz, den Sie, ihre Kinder, ihr Ehemann und ihre Angehörigen spüren, wirklich nachfühlen kann".

Kim Kardashian wurde im Oktober 2016 Opfer eines brutalen Überfalls, bei dem ihr Juwelen im Wert von 10 Millionen Dollar gestohlen wurden.

Grünen-Parteitag stimmt für Jamaika-Sondierungen
Der Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Anton Hofreiter, rief dazu auf, mit derartigen Forderungen besonnen umzugehen. Auf der Karte sehen Sie, in welchen Wahlkreisen eine Jamaika-Koalition aus Union, FDP und Grünen eine Mehrheit hätte.

Mann ersticht zwei Passanten in Marseille
Die Polizei bestätigte auf Twitter, dass sie einen Einsatz in dem Gebiet habe, und rief dazu auf, die Region zu meiden. Der französische Innenminister Gerard Collomb kündigte per Twitter an, umgehend in die südfranzösische Stadt zu reisen.

Katalonien-Referendum - Polizei feuert Gummigeschosse - Dutzende Verletzte
Wahlhelfer sagten, sie hätten keinen Zugang zu Abstimmungsdaten, da die entsprechende Internetseite nicht aufgerufen werden könne. Die katalanische Gesundheitsbehörde berichtet von über 300 Personen, die wegen Polizeieinsätzen behandelt werden müssen.

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