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Jeden Tag sterben 15.000 Kinder unter fünf Jahren

Jeden Tag sterben nach Angaben der UN etwa 15.000 Kinder unter fünf Jahren. Zusätzlich zu den 5,6 Millionen 2016 gestorbenen Kindern seien 2,6 Millionen Babys tot geboren worden.

Alarmierend: Der Anteil toter Neugeborener im Alter von bis zu vier Wochen ist von 41 auf 46 Prozent gestiegen. Das geht aus einem neuen Bericht der UNICEF, der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Weltbank hervor. Dort überlebt jedes 36. Kind seinen ersten Lebensmonat nicht, berichtet "tagesschau.de" unter Berufung auf den UN-Report. Das sind täglich 7.000 tote Babys.

Die meisten Neugeborenen starben in Südasien (global anteilig 39 Prozent) und Subsahara-Afrika (38 Prozent), wie Unicef weiter mitteilte. Zum Vergleich: In Industrienationen mit hohem Einkommen war es eins von 333 Kindern.

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Noch im Schacht versorgten ihn die Rettungskräfte mit kreislaufstabilisierenden Infusionen und schmerzstillenden Medikamenten. Insgesamt waren 23 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Hamburg und des Rettungszentrums der Bundeswehr Hamburg im Einsatz .

SPD gewinnt Wahl in Niedersachsen
Der erste SPD-Wahlerfolg unter ihm selbst als Parteichef sei nicht zuletzt ein "großartiger Erfolg" für Weil selbst, so Schulz. In Niedersachsen waren im Vergleich zum Wahlergebnis 2013 (36 Prozent) leichte Verluste von 1,5 Prozentpunkten zu verzeichnen.

Rot-Grün gesteht: 376 Mio. Euro neue Schulden
Finanzstadträtin Renate Brauner betont: "Wien wird damit weiter im unteren Mittelfeld der Bundesländerverschuldung bleiben". FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus wies darauf hin, dass sich der Schuldenstand der Stadt in 15 Jahren verdreifacht habe.

Es sei ein Skandal, dass 2017 Schwangerschaft und Geburt in einigen Regionen noch immer lebensbedrohlich für Frau und Kind seien, kritisierte der Gesundheitsdirektor der Weltbankgruppe Tim Evans.

Folgende fünf Länder sind die traurigen Spitzenreiter bei toten Neugeborenen: Indien (24 Prozent), Pakistan (zehn Prozent), Nigeria (neun Prozent), Kongo (vier Prozent) und Äthiopien (drei Prozent). Nötig seien ausreichend Impfstoffe, günstige Medikamente und Wasser sowie Zugang zu sanitären Einrichtungen. Im vergangenen Jahr waren das insgesamt 5,6 Millionen Kinder.

Spitzenreiter unter den Todesursachen bei Kleinkindern sind Lungenentzündungen (16 Prozent) und Durchfall (acht Prozent). Bei den Neugeborenen sterben ein Drittel, weil sie zu früh auf die Welt kommen oder durch Komplikationen bei der Geburt.

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