• Nachrichten
  • Geschäft

IWF revidiert Prognose für Russlands Wirtschaftswachstum

IWF revidiert Prognose für Russlands Wirtschaftswachstum

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat ihre Prognose zum Wirtschaftswachstum für die Türkei für das Jahr 2017 von 2,5 Prozent auf 5,1 Prozent mehr als verdoppelt.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde heuer voraussichtlich um 2,3 Prozent real wachsen, geht aus dem neuen World Economic Outlook des IWF von Dienstag hervor. Er verwies unterem anderem auf die Gefahren durch eine Verschärfung der Finanzierungsbedingungen, niedrige Inflationsraten in Industriestaaten, Finanzturbulenzen an Schwellenmärkten, protektionistische Maßnahmen und die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich. Auch das Produktionswachstum und die Stärkung der Nationalwährung hätten dazu beigetragen, hieß es im Bericht. Für das laufende Jahr wird darin ein Wachstum in Großbritannien von 1,7 Prozent, für 2018 nur 1,5 Prozent. 2018 würde Österreichs BIP-Wachstum dann gleichauf mit jenem des Euroraums liegen, nimmt der IWF an.

Die IWF-Erwartungen für Österreich liegen - trotz der Anhebung - unter den Prognosen der heimischen Wirtschaftsforscher, wie das auch im Frühjahr der Fall war. Damit würde Österreich heuer das Eurozonen-Wachstum von geschätzten 2,1 Prozent überflügeln.

MÄRKTE-Dax hält Kurs auf 13.000 Punkte - Spanien weiter im Fokus
Der Dow Jones hatte die Handelssitzung bei 22.773 Punkten nahezu unverändert, der marktbreite S&P 500 gab um 0,1 Prozent nach. Für den Dax deutet sich zum Wochenauftakt ein weiterer Versuch zur Überwindung der Marke von 13 000 Punkten an.

Polizei veröffentlicht Fotos von Baby-Decke
Vielleicht ist aber auch im Bekanntenkreis der Mutter eine Frau aufgefallen, die schwanger war, nun aber kein Kind bei sich hat. Am Montagmittag stellte sich heraus, dass das Mädchen gesund ist und auch nicht unterkühlt war, als es gefunden wurde.

Unerwartet: Amazon schließt seine Diskussionsforen zum 13. Oktober
Amazon schließt in wenigen Tagen seine Diskussionsforen und startet eine neue Anlaufstelle für Digitales und Geräte. Amazon möchte die Informationsbeschaffung für Kunden vermutlich auf die hauseigenen Hilfebereiche fokussieren.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) setzt auf eine weitere Erholung der Weltwirtschaft und hat seine Wachstumsprognose leicht angehoben.

Die Wirtschaftsentwicklung in Großbritannien betrachtet der IWF hingegen mit Skepsis. Die Wirtschaftsleistung werde in diesem Jahr um 3,6 Prozent und im nächsten Jahr um 3,7 Prozent nach oben gehen, so IWF-Chefvolkswirt Maurice Obstfeld. Damit wurden die Schätzungen gegenüber der Juli-Prognose um jeweils 0,1 Prozentpunkte nach oben korrigiert.

Mit Blick auf die von Donald Trump regierten USA sprach Obstfeld von "signifikanten politischen Unsicherheiten". Die angesteuerte Wachstumsrate prognostizierte das Ministerium im Jahr 2017 für 2018 bis 2020 mit 5,5 Prozent. Somit bleibe wenig Spielraum zum Reagieren, sollte es zu einem Abschwung kommen. Vor allem lasse ein nachhaltiges Wachstum bei den Löhnen und Gehältern in vielen Ländern auf sich warten.

Lassen Sie Ihren Kommentar




Aktuelle Nachrichten



Empfohlen

Mittelerde: Schatten des Krieges ab heute erhältlich
Ghost Recon Wildlands morgen lange offline
Syriens WM-Traum geplatzt: Cahill trifft doppelt
Staatsanwaltschaft ermittelt: Unfallopfer kannten sich - Obduktion angeordnet
VfL Bochum entlässt Trainer Atalan und suspendiert Spieler
Junta kündigt Parlamentswahlen für November 2018 an
Hassia Gruppe übernimmt Bionade ab 2018 - Produktion bleibt in Ostheim
Einer der Geiselnehmer von Gladbeck kommt frei
Zahlreiche neue Emoji: Apple bringt zweite Beta von iOS 11.1
In Türkei inhaftierter Richter mit Menschenrechtspreis geehrt