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Börsengang: 150 Millionen für Varta, 83 Millionen für Tojner

Die Preisspanne steht fest, die heiße Phase beginnt.

Investor und Unternehmer Michael Tojner bringt die zu seiner Montana Tech gehörende Varta Microbatteries in Frankfurt an die Börse. Die Preisspanne für Aktien des Produzenten von Mikrobatterien für Hörgeräte oder Kopfhörer wurde auf 15 bis 17,50 Euro festgelegt. Dem Unternehmen sollen zur Finanzierung des Wachstums brutto rund 150 Millionen Euro zufließen.

Die Papiere können ab sofort bis zum 24. Oktober gezeichnet werden. Nach dem Börsengang will der Investor früheren Angaben zufolge zunächst die Mehrheit behalten. Dann wird sich auch zeigen, ob die Parkettpremiere glückt.

Varta war bis 2007 schon einmal börsennotiert. Varta-Chef Herbert Schein verwies zudem auf die hohe Nachfrage nach den Varta-Produkten.

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Operativ setzt sich die Varta AG aus den Tochtergesellschaften Varta Microbattery und Varta Storage zusammen. Das heutige Unternehmen ist aber nur ein kleiner Teil des damaligen Konzerns.

Im Spätherbst 2016 hatte Varta den Börsengang abgebrochen, weil sich in einem "ungünstigen Marktumfeld" nicht ausreichend Käufer für die Aktien fanden. Daneben sollen drei Millionen alter Anteilsscheine am Markt platziert werden. Euro durch die Emission von bis zu 10 Millionen neuen Aktien; angestrebt sind auch eine Sekundärplatzierung von 3 Millionen Altaktien sowie eine zusätzliche Mehrzuteilungsoption von bis zu 1,95 Millionen Altaktien.

Ellwangen ij Der Batteriekonzern Varta hat Detail zu seinem geplanten Börsengang bekanntgegeben. Das Emissionsvolumen liegt bei maximal knapp 233 Millionen Euro. Unter anderem will die Firma 80 Millionen in den Ausbau der Produktionskapazität für Lithium-Ionen-Akkus stecken, die beispielsweise in Kopfhörern eingesetzt werden. Rund 30 Millionen sollen in den Aufbau einer neuen Produktionslinie für Hörgerätebatterien fließen.

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