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Baby in Mülleimer: Drei Jahre Haft für Mutter

Baby in Mülleimer: Drei Jahre Haft für Mutter

Totes Baby im Papierkorb - drei Jahre Haft für MutterKiel.

Syrien und Australien trennen sich im Play-off 1:1
Der Sieger der Begegnung trifft in einer letzten interkontinentalen Playoff-Runde auf den 4. aus Nord- und Mittelamerika. Die syrische Nationalmannschaft darf weiter davon träumen, 2018 bei der Fußball-WM in Russland dabei zu sein.

Bund verringert Fördermittel für Ditib um 80 Prozent
Dies sei nur rund ein Fünftel der 2017 und weniger als ein Zehntel der 2016 gezahlten Projektmittel. Im Vorjahr hatte der Verband mehr als eine Million Euro erhalten, 2016 waren es knapp 880.000 Euro.

Literaturnobelpreis 2017 geht an Kazuo Ishiguro
Er habe "den Status einer Ikone" und einen tiefgreifenden Einfluss auf die zeitgenössische Musik, begründete die Jury damals. Ishiguro sei eine Mischung aus " Jane Austen und Franz Kafka , mit etwas Marcel Proust", beschrieb die Akademie seine Werke.

Das Gericht sprach die Mutter wegen Totschlags durch Unterlassen schuldig. Im minder schweren Fall ist eine Freiheitsstrafe von einem bis zehn Jahren vorgesehen. Sie wurde schwanger, verheimlichte dies aber. Ihr Kind gebar die Frau laut Anklage zwischen dem 10. und 13. Oktober 2015, ohne es zu versorgen. Das kleine Mädchen wurde am 15. Oktober gefunden und in Sülfeld bestattet. Laut Gutachten starb der Säugling nach spätestens 30 Minuten an Unterkühlung und Atemstillstand. Seit Dezember 2016 sitzt sie in Untersuchungshaft.

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