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US-Präsident Trump warnt Nordkorea vor totaler Zerstörung

US-Präsident Trump warnt Nordkorea vor totaler Zerstörung

Die Premiere Trumps geriet zur düsteren Apokalypse all dessen, was auch passieren könnte, wenn diese Welt sich nicht aufstellt, wie Trump sie gern hätte. Die Strafmaßnahmen zielen darauf ab, jeglichen Handel mit Nordkorea zu unterbinden. Er bedauere die Entscheidung der USA, aus dem Vertrag aussteigen zu wollen, aber "die Tür steht immer offen".

Dennoch ist Trumps Rede vor den Vereinten Nationen ein kleiner Meilenstein in der achtmonatigen Präsidentschaft. "Geschäfte mit den USA oder Geschäfte mit Nordkorea". In Südkorea drückten die Hilfsbemühungen die Zustimmungswerte von Präsident Moon Jae In. Trump habe dazu aufgerufen, "diesen entgegenzutreten, um die Zukunft der Menschheit zu sichern", sagte Netanyahu.

Trump erklärte, zeitgleich habe die chinesische Zentralbank die Banken des Landes angewiesen, die Geschäfte mit Nordkorea einzustellen. So ist es den Menschen in Afrika, Asien und Südamerika kaum noch zu vermitteln, warum der Sicherheitsrat die Machtverhältnisse von vor 70 Jahren widerspiegelt.

Der Nachrichten-Sender CNN berichtete später, dass Trump seinen Redenschreiber Stephen Miller (32) angeordnet hatten, diesen Begriff zu verwenden.

"Es spielt eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung des internationalen Regelwerks zur Nichtverbreitung von Kernwaffen und bei der Bewahrung von Frieden und Stabilität im Nahen Osten", sagte der Sprecher des Außenministeriums Lu Kang in Beijing.

Macron will Verordnungen für Arbeitsmarktreform unterschreiben
Die linke Gewerkschaft CGT, die zu den Protesten aufgerufen hatte, sprach hingegen von mehreren hunderttausend Demonstranten. Trotz der Proteste verkehrten 95 Prozent der Züge planmässig, berichtete die Bahngesellschaft SNCF auf dpa-Anfrage.

"Landshut"-Maschine zurück in Deutschland"
Die "Landshut" war im Oktober 1977 von palästinensischen Terroristen entführt worden, um inhaftierte RAF-Mitglieder freizupressen. Nach einem mehrtägigen Irrflug stürmte die Spezialeinheit GSG 9 in der somalischen Hauptstadt Mogadischu die Maschine.

BASF will globales Polyamidgeschäft von Solvay erwerben
Für 1,6 Mrd EUR will die BASF SE (Ludwigshafen) das integrierte Polyamid-Geschäft von Solvay (Brüssel / Belgien) übernehmen. Vor der Unterzeichnung eines bindenden Kaufvertrages muss sich Solvay aber noch mit Arbeitnehmervertretern beraten.

Der Konflikt um das nordkoreanische Atomprogramm schaukelt sich seit Monaten hoch.

Aber nicht nur Nordkorea nahm Trump wortgewaltig ins Visier, auch der Iran - ein runtergewirtschafteter Schurkenstaat mit mörderischem Regime, das vor allem Gewalt verbreite. Am 3. September zündete es nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe, mit der Interkontinentalraketen bestückt werden sollen. "Aber die weltweiten Ängste vor Atomwaffen sind heute auf dem höchsten Niveau seit dem Ende des Kalten Krieges", sagte Guterres. Sie werten Trumps Rede als Worte eines unberechenbaren Scharfmachers, der nichts von Diplomatie versteht. "Sie haben eine sehr starke Rede gehalten", sagte Moon und gab der Hoffnung Ausdruck, dass dies einen Wandel in Nordkorea auslöse.

Zusammenhängende Sätze - Trump kann es doch!

Anschließend kam es zu einem Dreiertreffen mit Japan. "Wir können nicht danebenstehen und zusehen", so der Gastgeber der Generalversammlung. Die Wendung "Traum eines Hundes" bedeutet auf Koreanisch etwas Absurdes, das wenig Sinn ergibt.

Mit jeder Minute, die Trump nutzte, um Pjöngjang und Teheran maßlos im Ton als die Oberschurken schlechthin zu brandmarken und ihnen bis zur "völligen Zerstörung" Vergeltung anzudrohen, wurde der Widerspruch zu einem anderen Eckpfeiler im Weltbild des gelernten Immobilienunternehmers deutlich: Nationale Souveränität, die Akzeptanz von Verschiedenheit, die Verpflichtung zur Nichteinmischung in auswärtige Angelegenheiten, laut Trump die höchsten Güter im Zusammenleben der Völker, haben Grenzen, wenn in Washington ein Mann die Notwendigkeit zum militärischen Eingreifen sieht. Diese umfassen jetzt auch eine Deckelung der Öllieferungen an das Land und ein Verbot von Textilexporten. Kim Jong-Un, der "Raketenmann", sei auf einer selbstmörderischen Mission. In diesem Zusammenhang verwies er auf den Tod des US-Studenten Otto Warmbier, der im Koma liegend aus nordkoreanischer Gefangenschaft entlassen worden war, und die Ermordung Kim Jong-nams, des Halbbruders von Kim Jong-un. Das Regime müsse sofort aufhören, "leichtsinnige" Entscheidungen zu treffen, die zur eigenen Isolation und zum Untergang führen könnten. Die Weltgemeinschaft wurde zur Kooperation aufgefordert, um den Druck gegenüber Nordkorea auf ein Höchstmaß zu erhöhen. "Man kann mit Sicherheit sagen", sagte er auf Fox News, "dass in der gesamten UN-Geschichte nie aufrichtigere Kritik am Verhalten anderer Mitgliedsstaaten geäußert wurde". Zur Eröffnung der Vollversammlung hatte Generalsekretär António Guterres vorsorglich die Vision der Weltorganisation entfaltet.

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