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Sensation perfekt! Nobody Stephens gewinnt US Open

Sensation perfekt! Nobody Stephens gewinnt US Open

Im zehnten rein US-amerikanischen Finale der Open Era überzeugte Stephens mit ihrer Sicherheit und ihrem taktischen Geschick und kontrollierte die risikofreudige 22-jährige Keys, die ebenfalls erstmals in einem Grand-Slam-Finale stand. Die 24-Jährige krönte ihr märchenhaftes Comeback mit dem grössten Sieg ihrer Karriere. Stephens, die erst im Juni nach elfmonatiger Zwangspause auf die WTA-Tour zurückgekehrt war, ließ in einem einseitigen Endspiel in Flushing Meadows ihrer Landsfrau und Freundin Madison Keys nicht den Funken einer Chance.

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Bereits nach den Viertelfinals war klar, dass die US-Open-Siegerin 2017 eine Amerikanerin sein würde. Klar in zwei Sätzen servierte sie Madison Keys ab und jubelt über den ersten Grand Slam-Titel in ihrer Karriere. "Das ist eine Menge Geld", sagte sie verblüfft. "Sloane hat das Talent immer gehabt", lobte Keys. In Wimbledon gab sie ihr Comeback nach einer elfmonatigen Verletzungspause und schied in Runde 1 aus. "Natürlich habe ich nicht mein bestes Tennis gespielt. Aber wenn ich schon gegen jemanden verlieren muss, dann bin ich froh, dass es sie ist", sagte Keys, die nach der Niederlage von Stephens unmittelbar nach dem Spiel getröstet wurde.

Stephens durfte nur wegen ihres geschützten Rankings überhaupt an den US Open teilnehmen. Am Montag wird Stephens in der Weltrangliste auf Platz 17 vorstossen - innerhalb eines Monates hat sie damit über 900 Plätze gutgemacht. Die zuvor letzte US-Amerikanerin, die einen Grand-Slam-Titel gewann und nicht Serena oder Venus Williams hieß, war Jennifer Capriati bei den Australian Open 2002.

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