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RB-Trainer Hasenhüttl lässt heute beim HSV rotieren

RB-Trainer Hasenhüttl lässt heute beim HSV rotieren

"Wir waren in der vergangenen Saison nicht umsonst die zweitbeste Auswärtsmannschaft". Die Hamburger verpassen ein Jubiläum.

Aufregung um Leipzigs Timo Werner beim Freitagsspiel in Hamburg! RB Leipzig will am heutigen Freitag wieder alles richtig stellen, die "Wunderkiste" HSV ähnlich souverän wie im Vorjahr schlagen und somit Hamburgs 500. Heimsieg verhindern.

LEIPZIGER JUWELEN: Ein Sonntagsschuss des überragenden Naby Keita in der 67. Minute ebnete den Weg zum Sieg für die Sachsen.

"Zur Zeit läuft's bei mir richtig gut". "Das trifft uns", sagte HSV-Sportchef Jens Todt, der auf den ohnehin kleinen Kader des HSV verwies. Dies habe ausdrücklich nichts mit dem folgenden Gegner AS Monaco und dem Wettbewerb zu tun, vielmehr dass am Mittwoch das nächste Team auf RB wartet - egal ob Champions League, Bundesliga oder Pokal.

Mit dem rasanten Fußball der Gäste hatten die personell geschwächten Hamburger viel Mühe.

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Viele Augen richteten sich von Beginn an auf Werner, der von den Fans der deutschen Nationalmannschaft nach seinen Galaauftritten gefeiert wurde.

Nach 20 Minuten fanden die Hamburger jedoch über Konter zu mehr Sicherheit. Beim HSV haben sich Aaron Hunt und Nicolai Müller verletzt und Mergim Mavraj ist gesperrt. Wenige Minuten später musste der Linksfuß mit Oberschenkelproblemen ausgewechselt werden (37.). "Das trifft uns", sagte Sportchef Jens Todt. Zunächst hatte Schiedsrichter Deniz Aytekin (Oberasbach) bei einem Zweikampf von Albin Ekdal gegen Werner auf Foulelfmeter entschieden. Doch nach Intervention von Video-Assistent Jochen Drees korrigierte Aytekin sich und gab Eckball. "Kevin hat gezeigt, dass er sofort da ist und mit ihm zu rechnen ist", sagte der RB-Coach.

Hasenhüttl kündigte auf der Pressekonferenz an, gegen den Vorjahres-Vierzehnten den ein oder anderen neuen Spieler in der Startelf zu haben, als in den ersten beiden Partien (TAG24 berichtete). Der Druck der Leipziger aber zeigte schließlich Wirkung. Die Vorlage per kurz abgespieltem Freistoß kommt von ÖFB-Teamspieler Marcel Sabitzer.

Für Stefan Ilsanker (28), der ebenfalls von der WM-Quali zurückgekehrt ist, dürfte es wieder schwer werden, an den gesetzten Diego Demme (25) und Naby Keita (22) im Mittelfeld vorbeizukommen. Kurz nachdem der gerade eingewechselte Sven Schipplock die große Chance zum Ausgleich für den HSV vergeben hatte, stürmte Werner auf der Gegenseite davon und ließ sich auch von Dennis Diekmeier und Gotoku Sakai nicht mehr aufhalten.

Er "dankte" es dem Publikum in der 75. Minute mit einem unwiderstehlichen 60-Meter-Solo zum 2:0-Endstand für Leipzig. Damit waren die Hamburger geschlagen und verpassten die Einstellung des Vereinsrekords von drei Siegen in Serie zum Saisonstart.

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