• Nachrichten
  • International

Iran droht Trump mit "resoluter Antwort"

Iran droht Trump mit

US-Präsident Donald Trump hatte bei einem Treffen mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärt, "sehr bald" darüber entscheiden zu wollen, ob die USA aus dem Abkommen aussteigen. "Der Iran wird das Abkommen nicht zuerst verletzten, aber auf jede Verletzung durch die Partner werden wir entschlossen und resolut antworten", sagte der iranische Präsident Hassan Ruhani am Mittwoch vor der UN-Vollversammlung in New York. Die USA hätten Milliarden für Frieden und Stabilität im Nahen Osten ausgegeben. Gebracht habe das der Region aber nur "Krieg, Elend, Armut und den Aufstieg von Terrorismus und Extremismus".

Das Abkommen über das iranische Atomprogramm war 2015 nach langen Verhandlungen zustande gekommen. "Wir haben niemanden getäuscht, wir sind nicht unehrlich". Die Bundesregierung hält am Vertrag fest. Auch der französische Präsident Emmanuel Macron verteidigte vor den UN das Atomabkommen mit dem Iran als eine gute Vereinbarung.

Sind Online Automatenspielen in Österreich und Deutschland legal?
Zurzeit gibt es in Deutschland 12 lizensierte Online Casinos an denen die beliebten online slots gespielt werden können. Glücksspiele sind in allen Bevölkerungsschichten und bereits seit vielen Jahrhunderten nach wie vor sehr beliebt.

Altmaier plädiert für Nichtwählen statt AfD zu wählen
Damit konterkariert Altmaier, dass zur Demokratie auch eine Opposition gehören sollte, die kritische Fragen stellt. Indes warf die AfD Altmaier anti-demokratisches Verhalten vor. "Das sind schöne Demokraten".

CL-Final 2019 im neuen Atlético-Tempel
Und das Champions League-Finale der Frauen im gleichen Jahr findet in Budapest statt. Das Endspiel findet in Atléticos neuer Heimstätte Wanda Metropolitano statt.

US-Außenminister Tillerson hat Bedingungen für ein Festhalten seines Landes am Atomabkommen mit dem Iran genannt. Es sei ein Zeichen der moderaten Politik Irans und international begrüßt und unterstützt worden. Nach Trumps Rede, in der der US-Präsident Nordkorea mit "totaler Vernichtung" gedroht hatte, habe sie noch nicht mit ihm gesprochen, sagte Merkel am Mittwoch in einem Interview mit Deutsche Welle TV. Doch plädierte er später im Gespräch mit Journalisten dafür, das Abkommen zu ergänzen.

Am 15. Oktober steht die nächste offizielle Stellungnahme der US-Regierung gegenüber dem Kongress dazu an, ob sich der Iran an die Auflagen aus dem Abkommen hält oder nicht. Die Vereinbarung sei "gut", müsse aber durch "zwei oder drei Säulen" verstärkt werden. Auch müssten die bis 2025 geltenden Begrenzungen für die iranische Urananreicherung verlängert werden. Trump prangert den Iran als destabilisierende Kraft in der Region an. Im Gegenzug sollen Strafmaßnahmen gegen das Land schrittweise aufgehoben werden. Ein "Nein" könnte das 2015 geschlossen Abkommen zu Fall bringen. "Der Iran unterliegt nun der weltweit strengsten Überwachung eines Atomprogramms", sagte er am Montag zum Auftakt der IAEA-Generalkonferenz in Wien. "Wenn wir einfach nur verurteilen und drohen, dann machen wir uns wahrscheinlich jene zum Feind, auf die wir Einfluss ausüben wollen", sagte er dem Ministerium in Moskau zufolge.

Lassen Sie Ihren Kommentar




Aktuelle Nachrichten



Empfohlen

Presidentes latinoamericanos urgen restablecimiento democrático venezolano en reunión con Trump
Polizei entdeckt Cannabis-Plantage im "Horrorhaus" von Höxter
Forza Motorsport 7 Demo ab sofort verfügbar
Niki will von offener Forderung nichts wissen
"Raging Bull" Jake LaMotta mit 95 Jahren gestorben
US-Notenbank leitet Abbau ihres Konjunkturprogramms ein
ThyssenKrupp und Tata gründen neue Stahlsparte
Polizei durchsucht Kataloniens Regierungssitz - Festnahme
Interesse an Briefwahl im Land Bremen wächst
Pokémon GO: Event zur Sonnenwende angekündigt