• Nachrichten
  • Unterhaltung

Taylor Swift siegt vor Gericht

Taylor Swift siegt vor Gericht

Denver. Die US-Popsängerin Taylor Swift hat den Prozess um einen sexuellen Übergriff gegen einen Radio-Moderator gewonnen.

Nach ihrem Sieg hat die Popsängerin die Hoffnung geäußert, mit ihrer Klage Opfern in ähnlichen Situationen geholfen zu haben. Am Montag entschieden nun die acht Geschworenen, dass Mueller der Sängerin als Entschädigung für sexuelle Belästigung einen symbolischen Betrag in Höhe von einem Dollar zahlen muss.

Trotz wachsender Kritik keine deutliche Verurteilung rechter Gewalt durch Trump
Anlass für die Kundgebung war ein Stadtratsbeschluss, eine Statue des Konföderierten-General Robert E. Der dienstälteste republikanische Senator Orrin Hatch forderte, "das Böse" beim Namen zu nennen.

Nach Marsch gestorbener Soldat soll Aufputschmittel genommen haben
Das habe einer der beteiligen Soldaten in einer internen Untersuchung ausgesagt, schreibt die " Frankfurter Allgemeine Zeitung ". Leistungssteigernde Mittel sollen gemäss der Zeitung schon länger ein Problem in der Bundeswehr darstellen.

Diebe stehlen Lkw mit 20 Tonnen Schokolade
Laut Polizei muss der Sattelzug zwischen 19 Uhr am Samstag und 13.30 Uhr am Sonntag entwendet worden sein. Es handelt sich um eine weiße DAF-Zugmaschine (Kennzeichen KS-K 5367) mit gelbem Sattelauflieger.

Seit zwei Jahren streiten sich Swift und der 55-Jährige, der wegen ihrer Anschuldigungen seinen Job beim Radiosender "KYGO-FM" verlor und die Grammy-Preisträgerin deshalb wegen Verleumdung auf drei Millionen Dollar verklagt hatte. Deren Stimmen sollten ebenfalls gehört werden, sagte sie in einer Stellungnahme, und betonte, sie wisse, dass ihre Position privilegiert sei. Die Jury hatte nicht nur Swift selbst Recht zugesprochen, sondern auch entschieden, dass es rechtens gewesen war, dass Swifts Mutter und ein Mitarbeiter nach dem Vorfall die Vorgesetzten von Mueller kontaktiert hatten.

In Zukunft wird die "Shake It Off-Interpretin an mehrere Organisationen spenden, damit sich finanziell schwache Frauen, die sexuell belästigt werden, auch vor Gericht verteidigen können". Von dem Vorfall gab es ein Foto, weil die beiden und die damalige Freundin Muellers für ein Bild posiert hatten. Der Richter verwarf die Vorwürfe gegen die Sängerin, dass sie persönlich eine Mitschuld an der Entlassung Muellers trage. "Dies war der einzige Weg, wie ich gehört werden konnte", sagte Mueller nach seiner juristischen Niederlage. Swift und Mama Andrea (59), die ihre Tochter nach Denver begleitet hatte, sind froh, dass der Spuk vorbei ist. "Ein sehr langes Hinfassen", sagte sie vergangene Woche im Zeugenstand. Mueller sei damals an ihrer blanken Pobacke hängengeblieben, während sie von ihm weggerückt sei.

Lassen Sie Ihren Kommentar




Aktuelle Nachrichten



Empfohlen

Auto rast in Pizzeria bei Paris - 1 Mädchen getötet
Mindestens 19 Tote bei Angriffen auf UN-Friedenstruppe in Mali
KORREKTUR/ROUNDUP: Schröder Aufsichtsratskandidat für Ölkonzern Rosneft - Kritik
Sonic Mania: Eröffnungs-Animation und Soundtrack-Vorgeschmack im Video präsentiert
Aubameyang befeuert Wechselgerüchte: "Möchte zurück zu Milan"
Der FC Barcelona holt Mittelfeldspieler Paulinho für 40 Millionen von Guangzhou Evergrande
Siemens baut Oberleitungen für LKW in Hessen
US-Generalstabschef Dunford besucht am Sonntag Korea
Mutmaßliches IS-Mitglied ersticht Polizisten in Istanbul
Trump: Untersuchung von Chinas Handelspraktiken