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Zwei deutsche Touristen bei Messerattacke in Ägypten getötet

In Ägypten sind bei zwei Angriffen auf Touristen und Sicherheitskräfte am Freitag mehrere Menschen getötet worden. Das Auswärtige Amt konnte das noch nicht bestätigen. "Wir haben nunmehr die traurige Gewissheit, dass zwei deutsche Urlauberinnen bei dem Angriff in Hurghada ums Leben gekommen sind", sagte eine Ministeriumssprecherin am Samstag. Der Sprecher des Außenamts verurteilte die "feige und niederträchtige Tat, die sich gezielt gegen Urlauber gerichtet zu haben scheint, die einfach nur eine unbeschwerte und erholsame Zeit am Meer verbringen wollten", auf das Schärfste. Die Botschaft in Kairo stehe im engsten Kontakt zu den ägyptischen Behörden. Er habe die beiden Frauen persönlich gekannt. Eine Bekannte von ihm habe die Frauen nach der Tat identifiziert.

Bei einem Dreifach-Anschlag im ägyptischen Urlaubsort Dahab werden 20 Menschen getötet, darunter ein Kind aus Deutschland.

Bei zwei Angriffen in Ägypten sind heute zwei deutsche Touristen und fünf Polizisten getötet worden. Bei den Opfern handelte es sich überwiegend um russische Touristen.

Das Motiv für die Messerstecherei war zunächst unbekannt. Unter den Opfern sind möglicherweise auch Deutsche, eine offizielle Bestätigung hierfür gab es aber zunächst nicht. Auch die Nachrichtenagentur AP bestätigte dies - unter Berufung auf ägyptische Sicherheitskreise.

Paris: Nationalfeiertag in Frankreich
Anlass für den eintägigen Besuch ist das Jubiläum des Eintritts der Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg vor 100 Jahren. Am Vorabend der Feierlichkeiten waren Macron und Trump mit ihren Ehefrauen Brigitte und Melania zum Abendessen Am Eiffelturm.

Frankreich zelebriert seinen Nationalfeiertag mit Trump als Ehrengast
Anlass für den eintägigen Besuch Trumps war das Jubiläum des Eintritts der USA in den Ersten Weltkrieg vor 100 Jahren. Auch amerikanische Militärs marschieren mit, fünf von ihnen in Uniformen aus der Zeit des Ersten Weltkriegs.

Berlin und Paris bauen europäischen Kampfjet
Keine konkreten Beschlüsse gab es aber mit Blick auf die von Macron geforderte Vertiefung der Eurozone. Im Vorfeld hatte Macron Deutschland zu mehr Bemühungen für Investitionen in Europa aufgerufen.

Bei dem Messerstecher im soll es sich einem Medienbericht zufolge um einen 27 Jahre alten Studenten handeln. Sie schwebe aber nicht in Lebensgefahr.

ARD-Korrespondent Stefan Maier berichtete im Nachtmagazin, dass der Angreifer vier weitere Frauen bei seinem Angriff verletzt habe. Der Angreifer sei von einem öffentlichen Bereich aus an den Hotelstrand geschwommen und habe mit dem Messer mehrere Touristengruppen angegriffen, hieß es.

Die ägyptische Nachrichtenseite "Al-Masry al-Youm" hatte zunächst von zwei getöteten ukrainischen Urlaubern berichtet. Fotos zeigten, wie der überwältigte Angreifer auf einem Karren liegend durch den Garten einer Hotelanlage gezogen wurde.

Hurghada ist mit seinen mehr als 250 Hotelanlagen neben Scharm el Scheich das größte ägyptische Touristenzentrum am Roten Meer.

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