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Zwei Deutsche in Hurghada erstochen | Messer-Mörder jagte gezielt ausländische Frauen

Bislang hat sich auch noch niemand zu der Tat bekannt.

Ägyptens Behörden versuchten deshalb zunächst, eine Festlegung auf islamistischen Terror zu vermeiden und Zweifel an der Sicherheit im Lande zu zerstreuen. Er habe mit den Extremisten über das Internet in Kontakt gestanden und sollte in deren Namen Ausländer töten. Nach der Tat wurde er festgenommen und zu Vernehmungen in die Hauptstadt Kairo gebracht. Der Ägypter habe bisher keine Vorstrafen gehabt, meldete die Zeitung "Al-Masry al-Youm" am Samstag unter Berufung auf Sicherheitskreise. Die ägyptische Anwaltschaft für Staatssicherheit erklärte hingegen, es sei noch unklar, ob es sich um eine Tat mit terroristischem Hintergrund gehandelt habe. Sie rief die Medien dazu auf, Spekulationen und voreilige Schlussfolgerungen zu der Bluttat zu unterlassen.

Aus dem deutschen Außenministerium war am Sonntag zu hören, Konsular- und Polizeibeamte der Botschaft seien unmittelbar nach Bekanntwerden des Angriffs nach Hurghada gereist.

Offiziell bestätigt ist aber nicht, dass die beiden deutschen Opfer eines Dschihadisten wurden.

Unterdessen hat Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) den tödlichen Messerangriff als "feiges Verbrechen" verurteilt. Mit Blick auf die Opfer fügte die Sprecherin hinzu: "Unser tiefempfundenes Beileid gilt in diesen schweren Stunden ihren Familien und Freunden".

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Selbst seine Familie gab laut des Berliner Kuriers an, seit längerer Zeit Angst vor Robert gehabt zu haben. Die Polizei entdeckte einen parkenden Wagen, auf dessen Mittelkonsole ein Katzenkadaver lag.

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Technische Details zur Hardware und der Preis glänzen ebenfalls durch Abwesenheit. Rian Johnson (Looper) schrieb das Drehbuch und führt auch selbst Regie.

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Auch Schulen und Kindergärten in der Nähe wurden vorsorglich verbarrikadiert, wie die Polizei auf Twitter mitteilte. Per Twitter verbreitete die Polizei auch eine Beschreibung des Tatverdächtigen, die sie kurz später aktualisiert.

Zwei Tote, vier Verletzte: Das ist die Bilanz des Messerangriffs eines Mannes am Strand des ägyptischen Badeortes Hurghada. Zum Tathergang gab das ägyptische Innenministerium an, dass der Täter von einem öffentlich zugänglichen Küstenstreifen aus an den Hotelstrand des "Zahabia Hotels" geschwommen und mit dem Messer auf Touristen losgegangen sei.

Am Strand sprach der Student die Frauen auf Deutsch an. Sie stammten aus der Nähe von Peine und hätten hätten immer wieder für mehrere Wochen in dem Ferienort gewohnt. Danach habe er die beiden Frauen im Alter von 56 und 65 Jahren getötet. Vier weitere Ausländer seien verletzt worden, teilte der staatliche ägyptische Informationsdienst (SIS) mit. "Wir haben den Typen mit seinem Messer gestoppt". Offenbar schlugen sie den Angreifer nieder: Der Mann war zeitweise bewusstlos gewesen und wurde vom Personal gefesselt. Sicherheitskräfte brachten ihn später nach Kairo.

Hurghada. Die beiden deutschen Frauen wollten am Strand von Hurghada entspannen. Peter-Jürgen Ely, der frühere deutsche Honorarkonsul Hurghadas, kannte die Frauen schon lange. Die Extremisten übernahmen auch die Verantwortung für den Absturz eines russischen Ferienfliegers über dem Sinai im Oktober 2015.

Hurghada ist mit seinen mehr als 250 Hotelanlagen neben Scharm el Scheich das größte ägyptische Touristenzentrum am Roten Meer. Bekannt ist der Badeort vor allem für seine durchgängig warmen Temperaturen und die faszinierende Unterwasserwelt.

Der Reisekonzern Tui rechnet nach der Messerattacke nicht mit Auswirkungen auf die Reisebuchungen. Die Gäste würden ruhig und besonnen reagieren. Die französische Agentur beruft sich auf Quellen im ägyptischen Justiz- und Sicherheitsapparat. Wegen der Unruhe im Land nach dem Sturz von Machthaber Hosni Mubarak im Februar 2011 und Terrorangriffen war die Zahl der Urlauber in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen.

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