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Xiaomi bringt seine Smartphones nach Europa

Xiaomi bringt seine Smartphones nach Europa

Jetzt greifen die Chinesen auch in Europa an, was die etablierten Hersteller unter enormen Preisdruck setzt. Das Unternehmen tastet sich bei seiner Expansion von Osteuropa langsam gen Westen vor. Für den Anfang sollen Smartphones und Fitnessbänder angeboten werden, aber auch Lautsprecher und Power-Packs vor allem in osteuropäischen Ländern. Deutschland und andere Länder in Westeuropa stehen auch auf der Liste. "Allerdings haben wir dafür bisher noch keinen Zeitplan, weil unsere Ressourcen mit der Expansion in die anderen Märkte gebunden sind", sagte Liu.

Xiaomi gehört zu den wertvollsten Tech-Startups der Welt, die Investoren bewerten das chinesische Unternehmen mit 46 Milliarden US-Dollar.

Das im April vorgestellte Xiaomi-Smartphone Mi 6 könnte wohl bald offiziell in Europa verfügbar sein. In dem Geschäft wird mit harten Bandagen gekämpft, und westliche Märkte sind ohne eine Absicherung bei den Patenten nicht zu erschließen. Vergangene Woche gab Xiaomi aber den Kauf eines Patent-Pakets bei Nokia und einen langfristigen Deal mit dem finnischen Netzwerkausrüster bekannt.

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Xiaomi rückte vor einigen Jahren in die Spitzengruppe der chinesischen Smartphone-Anbieter mit dem Geschäftsmodell vor, technisch hochgerüstete Geräte vergleichsweise günstig über das Internet zu verkaufen. Durch die Größe des chinesischen Marktes konnte sich das Unternehmen zu einem der weltgrößten Smartphone-Anbieter hocharbeiten.

Xiaomi verkauft unter anderem auch Notebooks. In Polen, Litauen, Lettland, Estland, der Ukraine, Weißrussland, Russland, Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Griechenland will man die Geräte vertreiben.

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